Trump sperrt Stephen King auf Twitter - dann kommt J. K. Rowling dem Autor zu Hilfe

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STEPHEN KING
Stephen King schreibt auf Twitter immer wieder gegen Donald Trump an. | Mike Segar / Reuters
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  • Der Schriftsteller Stephen King schreibt auf Twitter gegen Donald Trump an
  • Doch nun hat der US-Präsident King auf Twitter blockiert
  • Die Schrifstellerkollegin J.K. Rowling hat eine Idee, wie sie King helfen kann

Literaten und Schriftsteller zeigen sich immer erfinderischer in ihrer Kritik gegen US-Präsident Donald Trump: Einige protestieren etwa gegen Journalisten, welche die Existenz des Klimawandels leugnen. Die Künstler überraschen dabei immer wieder durch ihren kreativen Protest gegen den Twitter-süchtigen US-Präsidenten.

Insbesondere zwei Autoren schießen immer wieder gegen Trump: J.K. Rowling und Stephen King. Letzterer hat über 3 Millionen Follower auf Twitter und zeigt dort, wie wenig er von Trump hält.

Stephen King twittert gegen Trump

So schrieb King jüngst auf Twitter über Ivanka Trump, Tochter und Beraterin des Präsidenten: "Wäre Ivanka Trump auf einem Bauernhof aufgewachsen, wie einige von uns, dann wüsste sie: Ihr Vater erntet, was er einst säte."

Kings literarisch angehauchte Twitter-Tiraden gegen Trump stießen beim US-Präsidenten offensichtlich auf wenig Freude. Der Schriftsteller teilte über den beliebten Kurznachrichtendienst mit, Trump habe ihn nun auf Twitter gesperrt.

Er schrieb mit sarkastischem Unterton: "Ich muss wohl Selbstmord begehen."

King ist seit Jahrzehnten im Geschäft, hat über 50 Romane geschrieben, gilt als einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Dass Trump ihn nun blockiert, muss ihn nicht groß kümmern.

Trotzdem: "Gemeinsam statt einsam" lautet die Devise im täglichen Protest gegen Trump. Die Harry Potter-Schriftstellerin J.K. Rowling gab King sogleich auf Twitter Rückendeckung.

Rowling schaltet sich ein

Sie schrieb auf Twitter, wie sie in Zukunft King helfen will, Donald Trumps Sperre zu entgehen. "Ich habe weiterhin Zugriff." Ihr Plan sei es, Trumps Tweets an King weiterzuleiten:

Damit der erfolgreiche Autor dann auch in Zukunft mit Wortwitz und klugen Sprüchen gegen Trump schreiben kann.

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(bp)

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