Neue Enthüllung um Lady Di: So suizidgefährdet war die Prinzessin

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DIANA
So suizidgefährdet war die Prinzessin wirklich | getty images
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Erneut zeigt eine erst kürzlich veröffentlichte Aufnahme des Journalisten Andrew Morton, wie tragisch das Leben von Lady Di war. Die bekannte Biographie des Journalisten über die verstorbene Prinzessin sorgte bereits bei Veröffentlichung für ordentlich Gesprächsstoff.

Denn das im Jahr 1992 erschienene Buch, in dem vor allem die Liebschaft von Prinz Charles zu seiner jetzigen Ehefrau Camilla thematisiert wurde, hatte damals für die Trennung von Prinz Charles und Lady Di gesorgt.

Über Essstörungen lustig gemacht

Ende Juni soll nun eine Neuauflage des Buches veröffentlicht werden. Denn laut der britischen Tageszeitung “Daily Mail” enthält es Zitate mehrerer Tonbandaufnahmen, die Lady Di ihrem Biografen übergeben haben soll.

Jahrelang litt Prinzessin Diana an Essstörungen - allen voran an Bulimie. Ihr Ehemann soll sich darüber lustig gemacht und ihre Krankheit nicht ernst genommen haben.

Sie wollte das Baby nicht töten, nur mehr Aufmerksamkeit von ihrem Mann

Jetzt kommt ein neues, pikantes Detail ans Licht: Als Diana mit Prinz William im vierten Monat schwanger war, soll sie sich die Treppen hinunter geworfen haben.

Aus den Tonbandaufnahmen geht hervor, dass es keineswegs ihre Absicht war, das Ungeborene zu töten. Es war vielmehr ein verzweifelter Hilfeschrei nach mehr Aufmerksamkeit von ihrem Ehemann.

Diana: ”Niemand kann nachvollziehen, wie ich mich fühle”

Denn Diana fühlte sich alleine und mit ihrer neuen Rolle als Mitglied der königlichen Familie heillos überfordert.
Alles was sie wollte, war, dass Charles ihr zuhört, sich für sie interessiert und ein bisschen Mitgefühl für sie aufbringt. Kurz gesagt: Das, was man eigentlich von einem Ehemann und Partner erwartet.

Doch Charles lies sie offenbar links liegen, meinte, dass sie falschen Alarm schlage und übertreibe. Er beschäftige sich lieber mit anderen Dingen, wie zum Beispiel dem Reiten und der Jagd - oder eben, wie wir aus dem Buch wissen - mit Camilla.

Es ist in Ordnung, wenn die Ehe scheitert

Angeblich hatte Charles auch mit seinem Vater, Prinz Philip I., ausgehandelt, dass er ohne weiteres zu seinem Junggesellenleben zurückkehren kann, wenn die Ehe nach fünf Jahren nicht funktioniert. Eine Tatsache, die wohl niemand gerne hören möchte.

Wenn ihr oder eine euch nahestehende Person an Depressionen leidet, bietet die Telefon-Seelsorge ihre Hilfe an. Sie ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800 111 0 111 zu erreichen. Eure Anliegen werden auf Wunsch auch anonym behandelt.

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(ame)

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