Darum ist Melania Trump erst jetzt ins Weiße Haus gezogen

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MELANIA TRUMP
US-Präsident Donald Trump und seine First Lady Melania Trump leben jetzt gemeinsam im Weißen Haus | Yuri Gripas / Reuters
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  • Dass US-Präsident Donald Trump bisher ohne seine Frau in seiner Residenz in Washington gewohnt hat, war ein Novum für die USA
  • Nun - nach fast fünf Monaten - ist auch die First Lady Melania ins Weiße Haus gezogen
  • Der späte Einzug hatte einen Grund: Der gemeinsame Sohn Barron sollte erst das Schuljahr in New York beenden

Die einsamen Nächte für Donald Trump im Weißen Haus sind gezählt. Denn seit Sonntag hat der US-Präsident mit seiner Frau Melania und seinem Sohn Barron seine engste Familie um sich.

"Es ist offiziell! FLOTUS & Barron sind nach DC gezogen! Willkommen daheim", twitterte Stephanie Grisham, die Pressesprecherin der Präsidentengattin, deren Abkürzung "FLOTUS" ("First Lady of the United States") lautet.

Auch Melania Trump selbst bestätigte ihren Umzug von New York in die Hauptstadt. "Freue mich auf die Erinnerungen, die wir im neuen Heim sammeln werden! Umzugstag", schrieb sie auf Twitter. Dazu postete sie ein Foto aus dem Fenster des Weißen Hauses mit Blick auf das Washington Monument:

Dass die Trumps erst nach knapp fünf Monaten wieder zusammen wohnen - und so mit der Tradition brechen, direkt nach dem Amtseid des Präsidenten mit ihm ins Weiße Haus zu ziehen hat vor allem einen Grund: Sohn Barron.

Denn der war mit seiner Mutter im Trump Tower in New York wohnen geblieben, sodass der Elfjährige dort noch das Schuljahr beenden konnte.

Nun soll Barron ab Herbst in die sechste Klasse einer Privatschule im an die Hauptstadt angrenzenden Bundesstaat Maryland gehen, schreibt die US-Zeitung "Washington Post".

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