Argentiniens Präsident neckt Merkel - die reagiert schlagfertig

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Samstag Argentiniens Präsident Mauricio Macri besucht. Das Treffen verlief harmonisch. Merkel lobte Macris Öffnung des argentinischen Finanzmarktes.

Der argentinische Präsident versprach, weiter an der Einhaltung der Menschenrechte zu arbeiten.

Gekabbel um Fußball

Also Einigkeit auf der ganzen Linie? Nein, nicht ganz.

Als es um die Fußball-WM ging, kabbelten sich Macri und Merkel. Macri sagte: "Aber diesmal muss Argentinien dran sein, den Sieg davonzutragen." Merkel konterte schlagfertig: "Bis zum Finale können wir uns in der Tat einig sein. Im Finale unterscheiden wir uns dann."

Den Ausschnitt aus der gemeinsamen Pressekonferenz seht ihr oben im Video.

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(ame)

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