"Emoji - Der Film": Christoph Maria Herbst wird zum Hi-5

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Hi-5 (Christoph Maria Herbst, v.r.), Gene (Tim Oliver Schultz) und Jailbreak (Joyce Ilg) haben ihre deutschen Stimmen gefunden

Die meisten benutzen sie täglich - ganz gleich ob in SMS, bei WhatsApp oder auf Facebook. Die Rede ist von Emojis. Die lustigen Bildschriftzeichen ersetzen häufig Wörter oder gar ganze Sätze im Gesprächsverlauf. Am 3. August kommen sie in Deutschland ins Kino - in "Emoji - Der Film". Natürlich dürfen da prominente deutsche Stimmen nicht fehlen, die den Emojis Leben einhauchen.

"Oft sagt ein Emoji mehr als 1.000 Worte"

Lustige Emoji-Artikel finden Sie hier

"Ich hatte den Trailer im Netz gesehen und war einmal mehr davon begeistert, wie lustig und unterhaltsam die Amerikaner selbst die abseitigsten Geschichten erzählen können. Und abseitiger als die Emojis zu Hauptdarstellern zu machen, geht ja kaum", freut sich Schauspieler Christoph Maria Herbst (51, "Stromberg"). Er leiht Hi-5 seine Stimme und verrät: "Ich benutze Emojis fast täglich. Oft sagt ein Emoji mehr als 1.000 Worte. Meine Lieblingsemojis sind das Lachtränen- und das Liebesherzenaugen-Emoji."

Schauspielerin Anja Kling (47, "Der gleiche Himmel") wird zu Smiler, die "nur ein einziges Gesicht zur Verfügung" hat. "Die Arme muss immer lächeln, egal wie sie empfindet", stellt Kling fest. Sie selbst verwendet Emojis "sehr gerne" und ihr "Lieblingssmiley ist der, der Tränen lacht". Tim Oliver Schultz (28) - bestens bekannt aus der preisgekrönten Serie "Club der roten Bänder" - ist als Gene zu hören. Er hat nicht nur eine Emotion, was ihn zum krassen Außenseiter unter den Emojis macht. Der 28-Jährige beschreibt sich selbst als "extrem emotional", denn "schon immer lebe ich aus, wie es mir geht".

Schauspielerin Joyce Ilg (33, "Gut zu Vögeln") spricht Jailbreak und freut sich "mega darüber". "Ich liebe die Figur, sie ist cool und frech und freiheitsliebend und passt finde ich sehr gut zu mir, auch optisch, wenn man das über einen Emoji sagen kann", so Ilg.

Korrektur anregen