"Ghostbusters"-Reboot: Dan Aykroyd erläutert seine Kritik

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Dan Aykroyd hadert weiterhin mit dem

In der britischen Talk- und Kochshow "Sunday Brunch" ätzte Hollywood-Star Dan Aykroyd (64) jüngst gegen Regisseur Paul Feig (54). Der Grund: Der "Ghostbusters"-Star warf Feig, der 2016 die Neuauflage des Geisterjäger-Klassikers drehte, vor, er habe beim Remake mit dem Damen-Quartett Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones einige gravierende Fehler gemacht. Feig werde deshalb so schnell keinen Fuß mehr auf das Studiogelände von Sony setzen, so Aykroyds für viele überraschende Meinung.

Am Montag entschärfte Aykroyd nun seine bissige Kritik etwas. In einem kurzen Statement auf Facebook erläuterte er: "Paul Feig hat einen guten Film gemacht, für den er einen tollen Cast und viel Geld hatte. Wir hätten uns nur gewünscht, er wäre näher am Original geblieben." Nun müsste ein jeder dafür bezahlen, denn es sei unwahrscheinlich, dass Kristen, Leslie, Melissa und Kate jemals wieder in ihre Rollen als Ghostbusters zurückkehren werden. Das sei "sehr traurig".

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Bei "Sunday Brunch" ärgerte sich Aykroyd, der in der "Ghostbusters"-Neuauflage selbst einen Cameo-Auftritt hat, über Remake-Regisseur Feig: "Er hat zu viel dafür ausgegeben und Szenen nicht gedreht, die wir ihm empfohlen haben. Zu manchen Szenen, die gebraucht wurden, sagte er: 'Nein, die benötigen wir nicht.' Dann wurde der Film getestet, sie brauchten sie doch und er musste es nochmal drehen. Der Nachdreh kostete rund 30 bis 40 Millionen Dollar."