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06/06/2017 17:00 CEST | Aktualisiert 06/06/2017 18:24 CEST

"Sing meinen Song": Darum muss Lena Meyer-Landrut immer wieder weinen

VOX / Markus Hertrich
Nah am Wasser gebaut: Lena Meyer-Landrut

Mit "Satellite" gewann Lena Meyer-Landrut (26) 2010 den Eurovision Song Contest. Am Dienstagabend performt Mark Forster (33, "Tape") bei "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" (VOX, 20:15 Uhr) seine eigene Interpretation des Erfolgssongs. Die 26-Jährige steht heute im Mittelpunkt des Tauschkonzerts. Und auch heute heißt es wieder Taschentücher bereithalten. "Ich weine glaube ich in jeder Folge mindestens einmal, meist auch mehrmals", gibt die Sängerin im Interview mit spot on news zu.

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Lena Meyer-Landrut: Ich fand es auf jeden Fall eine spannende Herausforderung und hatte Lust mal was Neues auszuprobieren.

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Haben Sie die ersten drei Staffeln verfolgt? Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Meyer-Landrut: Ab und zu habe ich reingeschaltet, alles schauen ist aufgrund meines Zeitplans leider nicht möglich. Ich habe Sarah Connor in Erinnerung, die ich gar nicht mehr so auf dem Schirm hatte und da plötzlich wahnsinnig toll und sympathisch fand.

Was glauben Sie, warum kommt die Sendung so gut beim Publikum an?

Meyer-Landrut: Es ist halt echt, man kann sich so lange nicht verstellen und das spürt der Zuschauer.

Was genießen Sie mehr: Die Songs der anderen zu singen oder die eigenen Songs von den anderen zu hören?

Meyer-Landrut: Beides ist toll. Ein wenig mehr, die Songs der anderen zu hören, das ist schon eine Riesenehre, wenn z.B. Gentleman plötzlich einen Lena-Song singt.

Und auf wessen Interpretation Ihrer Hits waren Sie besonders gespannt?

Meyer-Landrut: Ich wusste ja vorher nicht was kommt, aber ich hatte mich schon immer gefragt, wer wohl "Satellite" macht.

In der Vergangenheit liefen in den Sendungen immer wieder Tränen. Wie oft standen Ihnen die Tränen in den Augen?

Meyer-Landrut: Die ganze Zeit, ich weine glaube ich in jeder Folge mindestens einmal, meist auch mehrmals.

Hatten Sie Angst, sich dem Urteil Ihrer Gesangskollegen zu stellen?

Meyer-Landrut: Definitiv, außer Mark Forster kannte ich die anderen ja kaum oder gar nicht persönlich, aber es war so viel Respekt in dieser Runde, dass die Angst schnell verflog.

Wie haben Sie sich mit Ihren Kollegen beim Dreh verstanden?

Meyer-Landrut: Total gut, es lag so viel Liebe in der Luft.

Bedauern Sie es, dass Xavier Naidoo erstmals nicht mehr als Gastgeber dabei ist?

Meyer-Landrut: Ich bin persönlich ein Riesen Xavier-Fan, aber kenne das von meinen eigenen Sachen, alles hat seine Zeit und manchmal muss man aufhören, wenn es am schönsten ist. BossHoss haben ihn gut vertreten.

Wenn der Name Lena fällt, ist auch der ESC-Sieg nicht weit. Nervt es Sie, wenn Sie heute immer wieder auf den damaligen Triumph angesprochen werden?

Meyer-Landrut: Auf keinen Fall, der ESC gehört zu meinem Leben und meiner Karriere, ohne den ESC wäre vieles nicht gekommen, wie es gekommen ist. Ich bin dem Sieg unglaublich dankbar.

Was können die Fans noch von Ihnen in diesem Jahr erwarten?

Meyer-Landrut: Ich schreibe gerade an meinem neuen Album "Gemini", was hoffentlich im Spätsommer/ Herbst kommt und im Dezember geht's auf Tour. Dazwischen mache ich einiges für L'Oréal und Nike und spiele einige Sommerfestivals, wofür ich gerade auch probe.