Star-Investor Soros erklärt: Deshalb könnten sich die Briten den Brexit doch noch anders überlegen

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Auf dem Brüsseler Wirtschaftsforum hat George Soros, US-amerikanischer Milliardär ungarischer Herkunft, gesagt, was er über die EU und den Brexit denkt. Die Verhandlungen mit den Briten könnten sich ihm zufolge statt wie vorgeschrieben zwei Jahre bis zu fünf Jahre hinziehen.

"Diese lange Frist bietet auch eine Chance. Wenn die EU die Verhandlungen konstruktiv angeht, könnten die Briten in diesen Jahren durchaus zu dem Schluss kommen, ein Verbleib in der EU sei attraktiver für sie. Die Chancen dafür liegen keineswegs bei Null."

Damit dies passiert, müsste die EU sich reformieren. So schlägt Soros vor, die strikte Trennung zwischen der Eurozone und der restlichen EU aufzuheben. Konkreter wurde der Milliardär in einer Rede auf dem Brüsseler Wirtschaftsforum.

Im Video oben erfahrt ihr mehr.

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