Verlierer des Tages

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Paul Feig muss wegen seiner unwirtschaftlichen Produktion des

Weil seine 2016 erschienene Neuauflage des Kino-Klassikers "Ghostbusters" nicht jedem gefällt, musste der Remake-Regisseur Paul Feig (54) nun heftig einstecken. Und zwar von niemand Geringerem als "Ghostbusters"-Darsteller Dan Aykroyd (64). "Er wird in nächster Zeit nicht aufs Studiogelände von Sony zurückkommen", behauptete der Schauspieler in der morgendlichen Talk-Show "Sunday Brunch". Damit nicht genug - Medienberichten zufolge erklärte er nämlich außerdem genau, welche gravierenden Fehler der Regisseur beim Reboot gemacht hatte.

"Er hat zu viel dafür ausgegeben und Szenen nicht gedreht, die wir ihm empfohlen haben. Zu manchen Szenen, die gebraucht wurden, sagte er: 'Nein, die benötigen wir nicht.' Dann wurde der Film getestet, sie brauchten sie doch und er musste es nochmal drehen. Der Nachdreh kostete rund 30 bis 40 Millionen Dollar", erzählt Aykroyd vor laufender Kamera. Da hätte Feig wohl besser auf die wahren Ghostbuster-Profis gehört...

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