Befürchtet er einen gewaltsamen Tod? Wladimir Putin macht düstere Andeutung

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In einem Interview mit dem US-Regisseur Oliver Stone hat der russische Präsident ungewöhnlich offen über seine persönliche Sicherheit gesprochen. Er vertraue seinem Sicherheitsdienst. Aber offenbar glaubt Putin trotzdem nicht, dass er friedlich in seinem Bett sterben wird.

Düstere Andeutungen des russischen Staatspräsidenten

Der russische Präsident Wladimir Putin ist wohl fünf Attentatsversuchen entkommen. Das bestätigte er in einem Interview dem amerikanischen Filmemacher Oliver Stone. Das Interview entstand im Rahmen eines vierteiligen Dokumentarfilms für den amerikanischen Sender "CBS news“.

Darin verrät Putin, dass er seinem Sicherheitspersonal vertraue. Aber so richtig sicher fühlt er sich offenbar trotzdem nicht. Er machte nämlich reichlich düstere Andeutungen dazu, wie sein Lebensende aussehen könnte.

Man kann seinem Schicksal nicht entkommen

Putin verwies auf ein russisches Sprichwort. Übersetzt lautet es etwa: "Wem es vorherbestimmt ist, gehängt zu werden, der ertrinkt nicht.“ Das Sprichwort ist so verstehen, dass niemand seinem Schicksal entgehen kann – selbst wenn es erst so aussieht, als komme man heil aus einer Situation.

Auf die Frage des US-Regisseurs, ob Putin eine Vorahnung zu seinem Schicksal habe, machte der russische Staatspräsident eine weitere düstere Andeutung: "Nur Gott kennt unser Schicksal - Ihres wie meines.“

Szenen des Dokumentarfilms seht ihr im Video oben.

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(ks)