NACHRICHTEN
01/06/2017 10:13 CEST | Aktualisiert 01/06/2017 10:59 CEST

Schweizer Burger-King-Filiale verkauft einem Mann einen Ekel-Burger

Der Besuch eines jungen Schweizers in einer Burger King-Filiale in der Stadt Biel endete mit Magenbeschwerden. Nach dem ersten Bissen in seinen Burger bemerkte er, dass mit seinem Essen etwas nicht stimmte. Das weiche Brot war auffällig grau.

Der Nachrichtenseite "20minuten.ch“ sagte der Mann: "Es sah aus, als wären dreckige Schnüre, Haare und schmutziger Karton im Brötchen verbacken worden. Mir wurde kotzübel, mein Magen drehte sich um.“

Verpackungsschnüre im Brotteig

Offenbar waren Verpackungsschnüre ins Mehl gekommen und mit zu einem Burgerbrötchen verbacken worden. Ein Foto von dem Ekel-Burger postete er auf Facebook. Seiner eigenen Aussagen zufolge hat er von dem Mahl Bauchkrämpfe bekommen.

Schlimm sei es aber nicht geworden, sagte er zu"20 Minuten“: "Ich habe ja zum Glück nur einen Bissen genommen.“

Burger King teilte "20 Minuten" in einer Stellungnahme mit, das Unternehmen habe den Lieferanten aufgefordert, den Vorwurf zu untersuchen.

Der verärgerte Kunde beschwerte sich noch in der Filiale beim Schichtleiter, von dem er sein Geld zurückbekam – und noch eine Cola zum Runterspülen.

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(sk)

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