Maserati-Showroom lockt die Prominenz

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Rebecca Mir, Wayne Carpendale und Jessica Schwarz (v.l.n.r.) teilen eine Leidenschaft für schöne Autos

Eine Party mit Promis und viel PS: Am Dienstagabend hat Maserati Tridente in München seinen neuen Showroom eingeweiht. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich nicht nur treue Kunden und Freunde des italienischen Sportwagenherstellers. Auch Prominente wie Wayne Carpendale, Jessica Schwarz, Rebecca Mir und Oliver Pocher ließen sich die Eröffnung des über 300 Quadratmeter großen Standorts in der Moosacher Straße nicht entgehen.

Warum ausgerechnet die bayerische Landeshauptstadt neben den zwei Filialen in der Dachauer Straße und am Odeonsplatz noch eine dritte Anlaufstelle für Kunden bekommen hat, darauf hatte Achim Saurer, Managing Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die wohl einfachste Erklärung: "Wie wir alle wissen, ist München die nördlichste Stadt Italiens."

"Maserati passt perfekt zu München"

"Ich finde Maserati passt überall gut hin, aber da München ja eine besonders große Nähe und Affinität zu Italien hat, liegt es natürlich auf der Hand, dass die beiden sich gut verstehen", war sich auch Schauspielerin Jessica Schwarz (40) am Eröffnungsabend sicher. Auch für Model und Moderatorin Rebecca Mir (25) passt der italienische Automobilhersteller an die Isar: "Das ist ein richtiges High-Class-Auto. Und dass München sehr chic ist, wird der Stadt ja nachgesagt."

Rebecca Mir selbst hat eine Leidenschaft für schöne Autos. "Ich finde das einfach toll, in einem schönen schicken Flitzer zu fahren", erzählte die ehemalige "Germany's next Topmodel"-Kandidatin. Das Event musste sie leider ohne ihren Mann Massimo Sinató besuchen. "Der trainiert gerade fleißig für das 'Let's Dance'-Finale", begründete sie die Abwesenheit des Tanzprofis. Zusammen mit ihren Kollegen aus dem Showbusiness amüsierte sie sich aber trotzdem prächtig.

"Ein Lebensgefühl"

Auch Wayne Carpendale (40) führte seine Begeisterung für schicke Autos an diesem Abend auf den roten Teppich. Obwohl er selbst im Moment kein Auto fahre, habe er durchaus Freude an schönen Autos. "Ich bin meistens mit dem Fahrrad unterwegs, deswegen verbinde ich mit Maserati eher ein Lebensgefühl", so Carpendale. Geschwindigkeit sei ihm selbst als Autofahrer nicht sonderlich wichtig. "Gemütlichkeit war und ist bei mir immer das A und O beim Autofahren. Ordentliche Beschleunigung hat mich nie wirklich gereizt", erklärte Carpendale. Übernommen habe er diese Einstellung von seinem Vater, Sänger Howard Carpendale (71).

Comedian Oliver Pocher (39) hingegen - selbst Besitzer eines Maserati GranTurismo - hat die Schnelligkeit der italienischen Automarke privat längst für sich entdeckt: "Besonders toll finde ich, dass es den Sportwagen als Diesel gibt und dass man mit fünf Leuten darin sitzen kann. Das macht es recht außergewöhnlich." Wie viele Punkte er damit in Flensburg schon gesammelt habe, wisse er aber nicht.

Doch nicht etwa der schnelle Rennwagen war unter den ausgestellten Autos der Liebling der prominenten Gäste. Sowohl Carpendale als auch Schwarz und Mir outeten sich als begeisterte SUV-Fahrer. "Man sitzt ein bisschen erhöht, das mag ich ganz gerne aus Sicherheitsgründen, er verbraucht nicht so viel und ist an sich eine ganz gute Wahl", begründete Schwarz die Vorliebe. "Weil ich immer wieder von Wien nach Berlin fahren muss, wird auch immer viel transportiert. Deswegen brauche ich ein großes Auto."

Auch Rennfahrer Michael Bartels (49) fährt privat lieber mit großen Autos durch die Gegend. "Ich fahre sehr gerne SUV, weil ich oft eine Anhängerkupplung benötige. Dann kann ich den MC12 nämlich selbst im Hänger transportieren", erzählte er. Den MC12 GT1, mit dem er mehrere Rennen gewann, hüte er aber wie ein Schatz. "Innerhalb meiner Familie heißt das Auto nur 'Die Nummer eins'. Für uns ist es fast so etwas wie ein Heiligtum", erklärte Bartels.

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