ENTERTAINMENT
31/05/2017 09:25 CEST | Aktualisiert 31/05/2017 10:30 CEST

Helene Fischer erzählt in "Meylensteine", wie es mit Florian Silbereisen wirklich ist

Jens Schlueter/Getty Images
Helene Fischer spricht, wie ihre Beziehung mit Florian Silbereisen wirklich ist

Richtig privat wird es bei Helene Fischer (32, "Helene Fischer") eigentlich nie. Die Sängerin verschließt ihr Leben so gut es geht vor der Öffentlichkeit, daran ändert auch die Beziehung mit Schlagerstar Florian Silbereisen (35) nichts. Umso erstaunlicher, dass die Schlager-Queen jetzt im Fernsehen ganz persönliche Einblicke gab.

Direkt zu Beginn der Vox-Sendung "Meylensteine" stellte Fischer gegenüber Gregor Meyles (38, "Die Leichtigkeit des Seins" klar, dass ihr Erfolg "Fluch und Segen zugleich" ist. Auf dem Boden bleibe sie vor allem wegen ihrer Familie.

"Wenn ich nach Hause komme, ist alles wie immer. Ich mache die Tür zu und bin dann eine ganz normale Person".

So läuft es daheim mit Florian

Doch die Schattenseiten des Ruhms bleiben dann nicht außen vor. Die ständigen Baby- und Hochzeitsgerüchte belasten die 32-Jährige. Sogar ihre Oma falle manchmal darauf herein, sagte Fischer Meyle. So etwas laste auf ihr "und Florian ganz besonders". Aufgeben will sie ihre Karriere deswegen aber nicht.

Über ihre Beziehung spricht Fischer bei "Meylensteine" noch ausführlicher. Und dabei wird klar, wie normal das Promipärchen wirklich ist.

"Ich stehe öfter in der Küche. Weil ich währenddessen auch gleich aufräume, bei ihm sieht das dann schon anders aus." Und auch handwerklich packe eher sie als er an.

Die CD "Gregor Meyle präsentiert Meylensteine" unter anderem mit Sarah Connor, Laith Al-Deen und den Söhnen Mannheims gibt es hier zu bestellen

Schlager? Fischer war sich da nicht immer sicher

Nach der Ankunft auf einem Gutshof in Dagobertshausen ging es dann aber vor allem um die Musik und Fischers Meilensteine. Zusammen mit Meyle gab Fischer ihre größten Hits wie "Fieber" zum Besten.

Zwischendurch sprachen die beiden Musiker über Fischers Ausnahme-Karriere: Die Musikerin gibt sich dabei überraschend ehrlich. Nicht immer sei sie sich sicher gewesen, ob Schlager wirklich der richtige Weg für sie ist. Sie wollte in "keiner Schublade gefangen sein, sondern einfach eine Entertainerin sein".

Richtig emotional wurde es gegen Ende der Sendung: Als Meyle den Song "Ein kleines Glück" zum Besten gab, konnte Fischer ihre sonst so perfekte Fassade nicht mehr aufrechterhalten und lies den Tränen freien Lauf.

"Das ist das Schönste, was ich je gehört habe", sagte die Schlagerqueen für die Version ihres Hits. Und sie setzte noch einen drauf: "Ich hätt mich sofort in dich verliebt, ich verstehe deine Frau sehr gut". Na wenn da mal nicht der (musikalische) Funke übergesprungen ist...

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