"Wer wird Millionär"-Moderator Jauch kommt ins Schwitzen: "Mir rutscht die Hose"

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WER WIRD MILLIONAER
"Mir rutscht die Hose": Bei "Wer wird Millionär" kommt Günther Jauch ins Schwitzen | RTL / Guido Engels
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Nach der 32.000-Euro-Frage hat diese Kandidatin ihr “Folterinstrument” ausgepackt: Die Hausärztin Friederike Rebecca Schindler saß am Montagabend auf dem Ratestuhl der RTL-Quizsendung “Wer wird Millionär”. Und die achtfache Weltmeisterin brachte ihr Sportgerät mit: ein Rhönrad.

Das Gerät besteht aus zwei Reifen, die durch sechs Sprossen verbunden sind. Damit turnte Schindler dann im Studio herum. Auch Moderator Günther Jauch musste ran.

Der sonst so abgeklärte Moderator kam dabei ins Schwitzen. "Das hat was von einem Folterinstrument", stöhnte Jauch. “Mir rutscht die Hose.” Am Ende überstand er die Einlage und witzelte: “Das war eher betreutes Turnen."

"Die Wollnys, sind das Tiere?" - Jauch lacht

Schon mit ihrem ersten Auftritt hatte Kandidatin Schindler Moderator Jauch in der Doppelfolge “Wer wird Millionär” aufgeschreckt. Schindler schrie vor Freude spitz auf, als sie erfuhr, dass sie auf den Stuhl durfte.

“Meine Güte, was ist mit Ihnen los?”, sagte Jauch und schüttelte den Kopf. Mit der Kandidatin sollte er tatsächlich seine Freude haben - und das nicht nur wegen des Rhönrades.

Bis 500 Euro hatte Schindler keine Probleme. Dann kam die Frage: "Auch hierzulande freut man sich seit dem Frühjahr an 'Daa Daa', 'Umpie-Pumpie', 'Ba' und 'Ping' - dem Nachwuchs bei den …?"

Zur Auswahl standen die Ninja Turtles, Berliner Zoo-Pandas, Teletubbies oder die Wollnys? Schindler wusste nicht weiter. “Die Wollnys, sind das Tiere?”, fragte sie naiv nach.

Das Publikum lachte, Jauch schmunzelte. Immerhin handelt es sich dabei um die berüchtigte TV-Familie des Senders RTL 2.

Zwei Joker verbrauchte Schindler bei der Frage. Am Ende entschied sie sich dann doch für die Teletubbies und kam weiter.

Danach steigt Jauch aufs Rhönrad

Bei der 32.000-Euro-Frage blieb sie dann wieder hängen. "Wessen Todesursache ist, obwohl auf dem Totenschein ‘hitziges Frieselfieber’ eingetragen wurde, bis heute ungeklärt?" Als Antwortmöglichkeiten gab es Goethe, Mozart, Luther oder Bismarck.

Als Ärztin wusste Schindler nur: "Die Krankheit gibt es heute nicht mehr." Sie wandte sich mit dem Zusatzjoker an einen Gast im Studio.

Der Joker tippte auf Mozart. Er hatte den Film “Amadeus” von Miloš Forman und eine Dokumentation gesehen. Das reichte für die Aussage: “Ich bin mir zu 45 Prozent sicher.” Schindler vertraute ihm widerwillig und lag richtig.

Danach folgte die Einlage mit dem Rhönrad.

Die Kandidatin will eine Rutsche im Garten

Bei der nächsten Frage wusste Schindler aber endgültig nicht mehr weiter. Gibt es in Großbritannien ein Ministerium für Fuchsjagd, Brexit, die Queen oder den Linksverkehr? Der Brexit wäre richtig gewesen.

Schindler bedankte sich und nahm freudig die 32.000 Euro mit nach Hause. Davon will sie sich eine große Rutsche durch den Garten bauen lassen.

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