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30/05/2017 12:33 CEST

John F. Kennedy ist seit mehr als 50 Jahren tot - aber die Amerikaner lieben ihn immer noch

imagecollect.com/Cecil Stoughton from Consolidated News Photos
Viele US-Amerikaner sind davon überzeugt, dass John F. Kennedy der beste Präsident war, den das Land je hatte

Gerade einmal 1036 Tage ist er im Amt gewesen. Über 50 Jahre ist der Tag seiner grausamen Ermordung inzwischen her. Doch trotzdem übt der Mythos John F. Kennedy noch immer eine schier unbändige Anziehungskraft aus. Selbst Menschen bewundern ihn, denen es nie vergönnt war, den 35. Präsidenten der USA lebend zu Gesicht zu bekommen. Deutlich wurde dies anlässlich seines 100. Geburtstages am 29. Mai, der abertausende Menschen zum JFK-Memorial in Dallas, Texas, pilgern ließ. Sie verwandelten den Ort des Attentats in ein Blumenmeer, wie "The Hollywood Reporter" berichtet.

Ob Jung oder Alt

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Doch nicht nur dort gedachte die Nation dem Präsidenten, der nur 46 Jahre alt wurde. Kennedys Großneffe Joseph Patrick Kennedy III. hielt an der John Fitzgerald Kennedy National History Site eine Rede. Dabei handelt es sich um Kennedys Geburtshaus und jenen Ort, an dem er aufwuchs. Und auch an seinem Grab im Arlington National Cemetery in Virginia wurden Blumen anlässlich seines 100. Geburtstags niedergelegt.

"Viele seiner Ideen sind zeitlos. Wir glauben fest daran, dass JFK ein Visionär war, der nie aus der Mode kommt", zitiert "The Hollywood Reporter" Steven Rothstein, den Direktor des Kennedy Presidential Museums in Boston. Tage wie diese geben dem Mann Recht.

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