"Promi Shopping Queen" hat ein neues Konzept - die Fans sind unzufrieden

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Motsi Mabuse in der der Styling-Doku

Janine Kunze (43), Sarah Lombardi (24) und Motsi Mabuse (36) waren am Sonntag bei "Promi Shopping Queen" zu sehen. An ihnen lag es aber wohl nicht, dass die Show auf Twitter von so manchem Zuschauer zerrissen wurde. Eher an den Neuerungen am Konzept. Star-Designer Guido Maria Kretschmer (52) verkündete dieses Mal nicht nur das Motto "Drunter und drüber - Style sexy Wäsche sichtbar!". Für jeden Promi gab es nun auch eine persönliche Fashion Bag mit Hinweisen für die Damen. Die darin enthaltenen Gegenstände konnten die Kandidatinnen in ihren Look einbinden, mussten sie aber nicht.

Ebenfalls neu in dem Format war, dass jede Kandidatin in ihrer Heimatstadt shoppen ging, erst in Berlin trafen sie dann das erste Mal aufeinander, um sich dort gemeinsam ihre Erlebnisse anzuschauen. Die geshoppten Outfits wurden am Schluss nacheinander vorgeführt. Ein Selfie vom Shopping-Tag zeigte das Styling der Damen. Auch die Wohnungen der Promis gab es nicht mehr zu sehen. Die Zuschauer reagierten wenig überzeugt: "Ist das alles schlecht. Konzept, Outfit einfach alles", schrieb eine Userin unter dem Hashtag #PromiShoppingQueen.

An anderer Stelle hieß es: "Erst wird Grill den Henssler versaut und jetzt noch Shopping Queen -.- Warum lässt man etwas gutes nicht einfach gut?"

"Anziehungskraft: Stil kennt keine Größe" von Guido Maria Kretschmer finden Sie hier

Unverständnis über das neue Konzept zeigten auch andere User: "Die müssen Haare und Make-Up machen lassen, um dann so nach Hause zu gehen. Total bescheuert" oder "Hoffentlich setzt sich dieses dumme neue Konzept nicht durch, sonst sucht es auch Shopping Queen heim", hieß es. Und: "Was soll das da überhaupt?? Ich will die Wohnungen der 'Promis' sehen. Ok sind eh nicht die eigenen aber trotzdem!!" Einige Zuschauer wurden noch deutlicher: "Das neue Konzept ist einfach nur blöd..." und: "Was soll der Blödsinn?" posteten sie. Ob das die Beteiligten stört? Schließlich haben fast alle neuen TV-Konzepte auf Twitter und Co. erst mal Gegenwind bekommen. So weit, so normal, also.

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