Nach dem DFB-Pfeifkonzert findet Helene Fischer bei "Mensch Gottschalk" klare Worte

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Helene Fischer findet bei "Mensch Gottschalk" klare Worte nach dem DFP-Pokal-Pfeifkonzert | Twitter
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"Die wahren Fußballfans haben keine Lust auf sowas“, sagte Eintracht Frankfurts Sportdirektor Fredi Bobic zum Pfeifkonzert beim DFB-Pokalfinale. "Wir spielen Fußball“.

"Sowas“ - das war in diesem Falle der Auftritt der Schlagersängerin Helene Fischer in der Halbzeitpause.

Der Schlagerstar musste sich am Samstagabend ein Pfeifkonzert gefallen lassen. Jetzt äußerte sie sich in der RTL-Show "Mensch Gottschalk“ zu ihrem missglückten Auftritt in der Pause des Fußball-Finales.

Glücklich war Fischer nicht – auch wenn sie die Schmach weglächelte: "Da muss ein Musiker vielleicht auch mal durch. So da zu stehen als Künstlerin und die geballte Testosteron-Power zu spüren. Puh.“

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Fischer betonte jedoch, nicht mit einem solchen Pfeif-Konzert gerechnet zu haben. Ihre ehrliche Ansage: "Hätte ich das im Vorfeld gewusst, wäre ich nicht dabei gewesen."

Mit Thomas Gottschalk hatte die Sängerin jedoch einen echten Show-Profi als Unterstützer. Er hatte Fischer schon vor der Sendung bei Twitter seine Solidarität bekundet. Der Moderator schrieb: "Hab heute Helene Fischer bei #MenschGottschalk zu Gast. Finde es unfair, dass man sie beim #DFBPokal ausgepfiffen hat.“

Und auch in der Sendung sagte er noch einmal klar seine Meinung: "Ein dämliches Pfeifkonzert“ sei immer der falsche Weg. Bei Gottschalk lief es für Fischer auf der Bühne dann auch wieder besser: Vom Publikum gab es Applaus statt Pfiffe.

Vielleicht sollte sich die Sängerin also in Zukunft wirklich zweimal überlegen, zu welchen Anlässen sie auf die Bühne geht.

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(bp)