LIFESTYLE
28/05/2017 10:52 CEST | Aktualisiert 28/05/2017 11:02 CEST

Langzeitstudie beweist: Diesen positiven Effekt hat Schokolade auf den menschlichen Körper

Thaiza Costa / EyeEm via Getty Images
Schokolade essen ist gesund: Das beweist nun eine Langzeitstudie aus Dänemark

Gute Nachrichten für alle Naschkatzen: Forscher haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass Schokolade einen positiven Effekt auf den menschlichen Körper hat.

In der “Danish Diet, Cancer and Health Study” wurden über 13 Jahre rund 55.500 Menschen zwischen 50 und 64 Jahren in Dänemark untersucht. Die Teilnehmer gaben dabei unter anderem ihren Schokoladenkonsum an.

Erstaunliches Ergebnis: Der regelmäßige Genuss von Schokolade und kakaohaltigen Lebensmitteln kann die Gefahr, Herzflimmern zu bekommen, um 20 Prozent verringern.

Mehr zum Thema: Neue Studien: Je mehr Schokolade, desto weniger Diabetes und bessere Hirnleistung

Schokoladenesser bekommen weniger Herzrythmusstörungen

Die Teilnehmer der Studie, die mindestens ein bis dreimal im Monat Schokolade aßen, liefen deutlich weniger Gefahr, Vorhofflimmern zu bekommen.

Herzrythmusstörungen treten bei 33 Prozent aller Menschen weltweit auf. Oftmals führen sie zu einem lebensbedrohlichen Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Die Schokoladenesser, die nur ein bis dreimal im Monat Schokolade aßen, bekamen weniger Herzflimmern als die Teilnehmer, die weniger als einmal im Monat die süße Köstlichkeit genossen.

Schokolade senkt den Blutdruck

Schokolade enthält nämlich nicht nur Antioxidantien und kann Entzündungen verhindern. Sie hat auch die Fähigkeit, den Blutdruck zu senken und zudem die Blutzirkulation anzukurbeln.

Die Forscher sprechen sogar eine Empfehlung über die konkrete Menge von Schokolade aus, die der Mensch zu sich nehmen sollte, um Vorhofflimmern vorzubeugen.

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Männer sollten vier Mal pro Woche Schokolade essen

Demnach sollten Frauen etwa ein Mal pro Woche 30 Gramm Schokolade essen. Männern wird sogar vier Mal die Woche der Genuss von 30 Gramm Schokolade empfohlen, denn sie neigen deutlich häufiger zu Herzrythmusstörungen.

Dies berichtet eine 2016 erschienene Studie aus den USA, die im “Journal of the American Heart Association” erschien.

Dabei sollte man aber unbedingt beachten, dass man nicht zu viel nascht: Fett und Zucker, die ebenfalls in Schokolade enthalten sind, können Herzbeschwerden wiederum sogar begünstigen.

Will man sich also etwas Gutes tun, sollte man vor allem zu dunkler Schokolade greifen. Die schnitt nämlich in der Studie besonders gut ab.

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(lm)

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