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26/05/2017 13:52 CEST

"GNTM"-Finale: Was ProSieben im TV nicht gezeigt hat

Es ist vorbei, wir haben es überstanden. Zum 12. Mal hat Deutschland, besser gesagt Heidi Klum, ein neues Topmodel gefunden: Céline. Das Finale der Show war eigentlich wie immer: viel Heidi, viel Glitzer, viel Aufhebens um nichts. Zumindest dachten das die Zuschauer vor den Fernsehern.

Doch es gibt Einiges, von denen sie gar nichts ahnen konnten - denn ProSieben hat dem Fernseh-Publikum ein paar Dinge verschwiegen.

1. Winken war ein No-Go

Da ist man einmal im Fernsehen und darf nicht mal Oma und Opa zuwinken. "Winken ist doof - vor dem Fernseher kann euch keiner zurückwinken“ hat ein Mitarbeiter laut der Tageszeitung "WAZ“ den Zuschauern gesagt.

2. Handys waren verboten

Alle Besucher bis auf die Presse mussten ihre Handys in einen Safe einschließen - aus der Traum vom "GNTM“-Selfie auf Instagram.

3. Die schnulzige Werbe-Pause

Es war so romantisch, doch ProSieben hielt es nicht für ausstrahlungswürdig: In der Werbepause machte ein Zuschauer seiner Freundin auf der Bühne einen Heiratsantrag. Sie hat glücklicherweise ja gesagt. Wäre sonst auch peinlich geworden vor 8500 Zuschauern.

4. Ganz schön teures Essen

Wenn die Model-Fans Hunger oder Durst hatten, mussten sie tief in die Tasche greifen: 4,50 Euro kostete ein halber Liter Wasser. Und statt Salat und Chia-Samen gab es Currywurst und Nachos.

5. Die Bodyguards

Im Fernsehen wirkte Heidi Klum so volksnah, wie sie mit ihrem Wuhu-Geschrei durch das Publikum huschte. In Wahrheit verfolgten sie ihre Bodyguards dabei auf Schritt und Tritt. Sicher ist sicher.

Wer außer Klums Bodyguards noch ständig auf der Bühne war und was ProSieben damit bezwecken wollte, seht ihr im Video oben.

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(lk)

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