"Der französische Quetscher": Macron und Trump liefern sich Handschlag-Duelle

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US-Präsident Donald Trump und das Händeschütteln - die obligatorische Geste zwischen Staatschefs hat unter Trump schon für einige Schlagzeilen gesorgt. Da wäre der gefühlt ewig lange Handschlag zwischen ihm und dem japanischen Premier Shinzo Abe oder der verweigerte zweite Handschlag mit Merkel.

Der neue französische Präsident Emmanuel Macron scheint sich auf das Händeschütteln mit Trump gefreut zu haben. Zwei Mal gaben die beiden sich die Hände in Brüssel am Donnerstag, beide Male schien der Handschlag gar nicht mehr enden zu wollen (auch oben im Video).

In der US-Botschaft in Brüssel trafen Macron und Trump am Donnerstag zum ersten Mal aufeinander. Die beiden Staatschefs lachten in die Kamera und schüttelten die Hände - mehrere Sekunden lang.

Fester Handschlag von Trump - und Macron

Internet-Nutzer kommentierten die Szene unterhaltsam. Einer fand den Händedruck von Macron etwas zu fest und bezeichnete den Handschlag daher als den "Französischen Quetscher".

Laut einem Reporter der HuffPost USA sollen beide Staatschef so fest zugedrückt haben, dass die Knöchel weiß hervortraten.

Trump lässt nicht locker

Zum zweiten Mal an diesem Tag trafen sich Macron und Trump bei der Einweihung des neuen Nato-Hauptquartiers in Brüssel. Trump packte die Hand Macrons, zog den jungen Politiker zu ihm hin. In der Aufnahme sieht es so aus, als ob der französische Politiker versucht, dem Griff des Präsidenten zu entkommen.

Das breite Grinsen von Trump beweist: Der lange Handschlag ist auf der internationalen Bühne offenbar schon zum Running Gag geworden.

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(ujo)

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