Trump in Israel: Das wünscht sich der Staatspräsident Netanjahu von dem Besuch

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Donald Trump besuchte als erster US-Präsident die Klagemauer in Israel

Einsam, feierlich und ins Gebet vertieft: Donald Trump (70) hat bei seiner Israel-Reise die Klagemauer in Jerusalem besucht. Eine Kippa, die jüdische Kopfbedeckung, auf dem Haupt und mit geschlossenen Augen, berührte der US-Präsident mit seiner Hand den Felswall. Die religiöse Ruhestätte - 48 Meter lang und 18 Meter hoch - gilt als Symbol für die ewig währenden Bande zwischen Gott und seinem Volk. Erstmals hat sie nun ein amtierender US-Präsident besucht. Trump sieht sich klar als Friedenstifter, beschwört dabei das "unzertrennbare Band" zwischen seinem Land und Israel.

Medien weltweit berichteten über die hohe Symbolkraft von Trumps Besuch im Nahen Osten. Und auch Israels Staatspräsident Benjamin Netanjahu drückte auf Twitter seine Hoffnung aus: "Mr. President, möge Ihr erster Besuch in unsere Region ein historischer Meilenstein auf dem Weg für Versöhnung und Frieden sein." Eins ist sicher: so nachdenklich hat man den US-Präsidenten Trump bislang noch nicht gesehen.

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