I/O 2017: Diese Neuerungen wurden bei Googles Keynote vorgestellt

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Für die Zukunft hat sich Google mal wieder viel vorgenommen

Was Apple kann, kann Google (fast) genauso lange. Bei der alljährlichen Keynote Google I/O wurden im Moscone Center in San Francisco die neusten Errungenschaften und technische Revolutionen für Google-Produkte vorgestellt, allen voran hinsichtlich des weltweit meistgenutzten Betriebssystems Android. Bei der aktuellen Ausgabe stand vor allem die Kommunikation mit dem smarten Assistenten im Vordergrund.

"Google Assistant"

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So soll der "Google Assistant" wesentlich redseliger werden und noch besser einzelne Begriffe aus normal gesprochenen Sätzen herausfiltern und verarbeiten können. Wer sich aber noch immer ziert, mit seinem Smartphone in einen regen Dialog zu verfallen, der kann Befehle auch weiterhin eintippen. In den Genuss der verbesserten Assistenz kommen nun übrigens auch Nutzer von iPhones. Ab Sommer dieses Jahres soll der verbesserte Service auch auf Deutsch kommen.

"Google Home"

Apropos auf Deutsch: Google Home, der smarte Lautsprecher, mit dem sich der Google-Assistent auf die eigenen vier Wände ausweiten lässt, wird ebenfalls bald Einzug in Deutschland halten. Bislang gibt es den Dienst für 129 US-Dollar nur in den USA. Neben Deutschland ziehen auch das Vereinigte Königreich, Kanada, Australien, Frankreich, und Japan nach.

"Google Lens"

Ganz neu im Köcher des Unternehmens befindet sich "Google Lens". Hierbei müssen Nutzer das Smartphone nur noch auf ein Objekt richten und bekommen dann Informationen dazu angezeigt. Etwa zu einem Gebäude, einem Auto, einer Blume... die Möglichkeiten scheinen endlos.

"Google Fotos"

Gleich mehrere neue Features bekommt "Google Fotos" spendiert. Die App wird künftig vorschlagen, welche Bilder am besten mit bestimmten Personen geteilt werden. Funktionieren soll das per Gesichtserkennung. "Suggested Sharing" nennt sich das dann.

Eine andere Funktion soll einem hingegen doch glatt die qualitative Bewertung der Bilder abnehmen. Dafür muss man einige Bilder auswählen und Google sucht sich nach Meinung des Algorithmus' dann diejenigen heraus, die als besonders gut befunden werden und erstellt daraus ein Fotobuch.