Deshalb lohnt sich der Kinofilm "Alien - The Covenant"

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ALIEN THE COVENANT
Die Besatzung eines Kolonie-Raumschiffs stößt auf einem fremden Planeten auf ungeahnte Gefahren. „Alien: The Covenant” ist der Kinofilm der Woche. | 20th Century Fox
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  • Der Kinofilm der Woche am 18. Mai
  • Filmfans sagen: „Alien: The Covenant” sollte man nicht verpassen
  • Ein scheinbares Paradies wird zur tödlichen Gefahr

Jede Woche kommen neue Filme ins Kino - doch welche sollte man auf keinen Fall verpassen? isnotTV, Partner von Huffington Post stellt euch hier jede Woche den Kinofilm der Woche vor. Wir haben für euch den absoluten Hingucker, den ihr nicht versäumen solltet. Eure Meinung könnt ihr außerdem mit Fans weltweit austauschen.

Alien: The Covenant - das Scifi-Highlight startet am Donnerstag in den Kinos

Die Besatzung des Kolonie-Raumschiffs „Covenant” wird bei der geplanten Besiedlung eines neuen Planeten von alten Schrecken heimgesucht. Nachdem ein Weltraumsturm die Crew aus ihrem mehrjährigen Kälteschlaf geweckt und Captain Branson ( James Franco) getötet hat, landet die verbleibende Besatzung auf einen nahegelegenen Planeten, der ein unberührtes Paradies zu sein scheint. Terraforming-Expertin Daniels (Katherine Waterston) beschleicht jedoch ein ungutes Gefühl, als die Crew erste Hinweise menschlichen Ackerbaus auf dem Planeten entdeckt. Der Schrecken des Vor-Films „Prometheus” schwebt über der gesamten Mission.

Ridley Scott entscheidet sich gegen „Prometheus 2”

Science Fiction-Veteran Ridley Scott hat auch bei „Alien: The Covenant” Regie geführt, nachdem er bereits „Prometheus - Dunkle Zeichen” inszeniert hatte. Auch andere Weltraum Abenteuer wie „Der Marsianer” entstammen seiner Feder. Doch bei „The Covenant” entschied sich Scott bewusst dagegen, den Film lediglich als „Prometheus 2” anzukündigen. Die Handlung knüpft zwar in einigen Teilen an die Ereignisse „Prometheus” an, thematisch erinnert der Film jedoch auch stark an „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt”, bei dem Scott schon 1979 Regie führte.

Der Titel „ The Covenant” bedeutet „ Bund”. Ein Wort, dass vor allem in der Bibel gebraucht wird, und den Bund zwischen Gott und den Menschen bezeichnet. Die Frage nach dem Erschaffer der Menschheit beschäftigt die „Alien”-Reihe schon seit vielen Jahren. Mit seinem bedeutungsschweren Titel tritt „The Covenant” also ein großes Erbe an.

(Foto: instagram @alienanthology)

Zwischen Androiden und Aliens

Schon früh während des Produktionsprozesses wurde bekannt gegeben, dass Michael Fassbender nach seiner Darstellung des Androiden David in „Prometheus” auch in „The Covenant” mitspielen würde. Im Trailer ist er bereits als Walter zu sehen, ein optimierter Android im Vergleich zu seinem Vorgänger David. Dessen Schicksal ist allerdings noch unklar - der Weizen, den die Astronauten auf dem fremden Planeten entdecken, könnte ein erster Hinweis sein. Doch auch gewaltiger Schrecken in nicht humanoider Form erwartet die Besatzung. Wie schon zuvor basiert das unheimliche, spektakuläre Design der Kreaturen auf den Kunstwerken von HR Giger.

Doch auch neue, bisher unbekannte Schrecken erwarten Scifi-Fans in „Alien: The Covenant”. Der Film ist daher ein Muss für alle Fans der „Alien”-Reihe und solche, die es noch werden wollen.

(silo)

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