"Fluch der Karibik 5": Wird Disney von Hackern erpresst?

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Johnny Depp in seiner Paraderolle als Captain Jack Sparrow

Am 25. Mai kommt endlich der mit Spannung erwartete fünfte Teil der "Fluch der Karibik"-Saga in die deutschen Kinos, einen Tag später startet der Film auch in den USA. Wie jetzt allerdings der "Hollywood Reporter" berichtet, wird der Disney-Konzern derzeit offenbar erpresst. Hacker fordern demnach angeblich eine riesige Lösegeldsumme in Bitcoins. Andernfalls wolle man "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" vorab im Internet veröffentlichen.

Dies habe Robert Iger, Geschäftsführer von Disney, angeblich auf einer internen Veranstaltung verraten. Er weigere sich aber, den Forderungen nachzugehen. Iger nannte zwar selbst nicht den Namen des Films, Insider berichteten allerdings parallel, dass es sich um den neuesten Teil der Piraten-Saga handeln soll. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichten Hacker zehn Episoden der Netflix-Serie "Orange Is the New Black" nachdem der Streaming-Dienst nicht auf eine ähnliche Erpressung einging.

Hier gibt es die ersten vier Teile der "Fluch der Karibik"-Saga mit Johnny Depp

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