Teenager hat schon das dritte Mädchen geschwängert – das ist seine unverschämte Begründung

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MARCELL
Teenager hat schon das vierte Mädchen geschwängert – das ist seine unverschämte Begründung | Facebook
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Marcell aus Österreich ist 19 Jahre alt. Und bald vierfacher Vater - das dritte Mädchen erwartet gerade ein Kind von ihm. Seit seiner Teilnahme in der österreichischen Reality-Show "Teenager werden Mütter" kennt ihn wohl das ganze Land.

Sie ist das österreichische Pendant zur RTL2-Soap "Teeniemütter".

Von Reue allerdings keine Spur. Im Gegenteil: Marcell ist stolz darauf, so viele Teenies zu Müttern gemacht zu haben. Er hat sogar eine - wenn auch sehr unverschämte - Begründung dafür, weshalb er keine Kondome benutzt (siehe auch oben im Video).

Diese hat er jetzt in einem Interview mit der österreichischen Zeitung "Heute" verraten.

Aber noch einmal von Anfang an:

Alles begann mit Marcells Ex-Ex-Freundin. Mit ihr hat er eine fünfjährige Tochter, Chayenne. Mit dem Kind hat der 19-jährige Vater allerdings keinen Kontakt mehr, sagt er selbst.

Dann folgte Kerstin. Das Mädchen hat zwei Kinder von Marcell: Die zweijährige Melina und die sieben Monate alte Lucia. Da er jetzt allerdings Probleme mit seiner Ex hat, gibt er an, auch die Kinder nicht mehr so oft zu sehen.

Die neue Freundin ist schwanger - es ist ein Wunschkind

Und dann wäre da noch Vanessa. Sie soll Marcell und seine Ex-Freundin Kerstin im TV gesehen haben. Auch sie soll nun von Marcell schwanger sein. Nicht alle der Kinder waren geplant. "Wenn man kein Kind haben will, verhütet man eigentlich, oder?", fragt die "Heute"-Reporterin.

Marcell hat sofort eine philosophische Antwort parat: "Ja, es gibt Menschen, die verhüten und Menschen, die nicht verhüten. Ich wollte einfach eine Zeitlang nicht verhüten. Ich habe auch sehr lange nach Kondomen gesucht, aber es haben keine gepasst."

Dann mischt sich auch noch seine Mutter ein

Seine fadenscheinige Begründung: Die Gummi-Überzüge seien einfach zu klein gewesen. Zumindest die aus dem Supermarkt.

"Meine Mutter hat mich dann irgendwann darauf aufmerksam gemacht, dass es heutzutage Sexshops gibt. Aber ich wäre da einfach nicht reingegangen." Hätte er besser mal auf seine Mutter gehört.

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