Nun also doch: Meghan Markle darf zu Pippas Hochzeit

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Diese Frau könnte der Hingucker bei Pippa Middletons Hochzeit werden: Prinz Harrys Freundin Meghan Markle

In knapp zwei Wochen hat Herzogin Kates kleine Schwester Pippa (32) ihren ganz großen Tag: Am 20. Mai heiratet sie ihren Liebsten James Matthews (41). Gut möglich aber, dass dann ein anderes Pärchen mindestens ebenso sehr die Blicke auf sich ziehen wird. Und das mit Pippas Segen! Denn die jüngere Middleton-Schwester macht für Prinz Harry (32) und seine Neue, Meghan Markle (35, "Suits"), extra eine Ausnahme von einer eisernen Einladungs-Regel für ihre kirchliche Trauung, wie der "Daily Telegraph" berichtet.

Stehlen Harry und Meghan das Rampenlicht?

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Denn eigentlich sollte es bei der Zeremonie in der St. Mark's Kirche in Englefield westlich von London heißen "no ring, no bring": Geladene Gäste dürfen ihre Lebenspartner nur mitbringen, wenn sie verheiratet, zumindest aber verlobt sind. Von diesem Schritt sind Pippas Schwager Harry und seine Meghan noch ein gutes Stück entfernt. Trotzdem darf Meghan Markle nun mit zur Trauung, wie es heißt. Seit zehn Monaten sind sie und Harry angeblich ein Paar - erst am Wochenende hatte Markle ihren Traumprinzen zum ersten Mal zu einem öffentlichen Termin begleitet. Am Rande eines Polo-Matches tauschten die beiden einen Kuss.

Umso bedeutsamer also, dass sich der in Liebesdingen oft glücklose und wankelmütige Harry nun mit einer Dame bei einem offiziellen Event zeigen darf. Für diesen guten Zweck stellen Pippa Middleton und James Matthews offenbar sogar andere Bedenken zurück: Der Auftritt von Harry und Meghan könne zu viel Trubel verursachen, war zuerst gemutmaßt worden; eigentlich sollte das Paar erst beim inoffiziellen Teil zusammentreffen. Nun ist - wenn die Informanten des "Daily Telegraph" Recht haben - doch wieder alles anders. Bei so einer Hochzeit im royalen Umfeld ist eben immer auch ein wenig Diplomatie im Spiel...

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