So niveaulos schlägt das britische Königshaus Profit aus dem Tod von Lady Di

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20 Jahre ist es her, dass Prinzessin Diana auf tragische Weise ihr Leben verlor. Sie starb gemeinsam mit ihrem Freund Dodi Al-Fayed bei einem Autounfall in Paris - um ihren Tod ranken sich bis heute Verschwörungstheorien.

Besonders schwer zu verkraften war die schreckliche Nachricht für Dianas Söhne William und Harry. Zu ihrem 20. Todestag am 31. August sollen deshalb zahlreiche Gedenkfeiern veranstaltet werden.

Wie das Königshaus diese allerdings offenbar finanzieren will, sorgt für Empörung.

Die Gedenkfeiern sollen durch den Verkauf von Lady-Di-Accessoires finanziert werden

Laut dem Promimagazin “Bunte” sollen die Festivitätem durch den Verkauf von Lady-Di-Accessoires mitfinanziert werden.

Die gemeinnützige Organisation “Historic Royal Palaces” soll die Schmuck-Accessoires der Prinzessin nachbilden lassen und sie dann verkaufen.

Unter den Souvenirs ist auch die berühmte Perlenkette von Lady Di, welche sie 1985 im Weißen Haus in Washington getragen hat. Zu diesem Anlass tanzte sie auch mit Schauspieler John Travolta.

Die Perlenkette kostet 150 Pfund und wird als “außerordentlicher Choker, der jedem Outfit einen ganz besonderen Touch verleiht”, zum Verkauf angeboten.

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Das Angebot scheint bei der Damenwelt gut angekommen zu sein: Immerhin ist das Produkt schon ausverkauft.

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(pb)

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