Auch die US-Promis atmen auf: So gratulieren sie Emmanuel Macron

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Allgemeines Aufatmen über die Wahl von Präsident Emmanuel Macron

Die Wahl ist Geschichte und der schöne Monsieur Macron (39) ist nun also Frankreichs neuer Präsident. Dass er sich gegen die rechtsextreme Konkurrentin durchsetzen konnte, ließ nicht nur Europäer aufatmen. Auch zahlreiche Promis aus den USA gratulierten:

"Vive La France!"

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"Vive La France!", twitterte Weltstar Madonna (58) in astreinem Französisch. Schauspieler Mark Hamill (65) und Komikerin Chelsea Handler (42) taten es ihr gleich. Handler ergänzte zudem: "Oh, wie glücklich macht das eure Freunde in den Vereinigten Staaten. Ihr habt für die Bewegung vorwärts gewählt. Niemals zurück." Schauspieler Georg Takei (80) twitterte: "Gratulation an Frankreich! Wie es scheint, seid ihr von den Effekten der aktuellen Anomalie im Zeit-Raum-Kontinuum nicht beeinträchtigt."

"F*ck dich @wikileaks"

Schauspielerin Alyssa Milano (44) kommentierte den Ausgang der Wahl mit "Ein Planet. Ein Volk. Gute Arbeit, Frankreich. Wir stehen hinter euch." Und in Anspielung auf die kurz vor der Wahl veröffentlichten Dokumente zu möglichen Konten in Steueroasen des neuen Präsidenten schrieb sie weiter: "F*ck dich @wikileaks. #VivelaFrance."

"Gut gemacht, Frankreich!"

Bei Schauspielerin Sophia Bush (34) wurde es dann wieder Französisch: "Liberté, Égalité, Fraternité #Macron" ("Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit"), twitterte sie den Wahlspruch der heutigen Französischen Republik und der Republik Haiti. Kollegin Mia Farrow (72) schrieb: "Gratulation an das französische Volk und seinen neuen Präsidenten Emmanuel Macron!!" Debra Messing (48) bedankte sich ganz einfach bei Frankreich. Und Chris Evans (35) gratulierte, während Elijah Wood (36) lobte: "Gut gemacht, Frankreich!"

"Aus Freedom Fries werden wieder French Fries"

Komiker Patton Oswalt (48) schrieb auf Spanisch: "Tüchtig, Frankreich! Puh!" Und Comedian Seth Meyers (43) twitterte: "Von heute an werde ich Freedom Fries wieder French Fries nennen." Beides sind in Deutschland die Pommes frites, doch 2003 wurden sie vom US-Repräsentantenhaus infolge der Unstimmigkeiten im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen offiziell umbenannt.

Die kritische Stimme

Soweit der Begeisterungssturm unter den US-Stars. Nur der frühere Serien-Star Roseanne Barr (64) fiel mit seinem Kommentar aus der Reihe: "Frankreich wählt erneut deutsche Besetzung & Schweizer Bankenherrschaft", ätzte sie auf Twitter.

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