Seit 67 Jahren graben Vater und Sohn Löcher auf einer Insel - sie glauben an die Wahrheit einer Legende

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Von einem versteckten Piratenschatz auf einer geheimen Insel hört man meistens nur im Kino. Doch John Cruise-Wilkins ist fest davon überzeugt, auch in der realen Welt einen echten Piratenschatz zu finden.

Er gräbt aber nicht einfach irgendwo, sondern hat einen ganz genauen Plan. Laut einer Legende soll der Pirat Olivier Levasseur im Jahre 1730 einen Schatz bestehend aus Gold, Silber und Diamanten auf der Seychellen-Insel Mahé vergraben haben.

Er tötete alle, die von dem Schatz wussten

Kurz zuvor habe er ein portugiesisches Schiff geplündert und den Schatz nach Mahé gebracht. Er tötete alle Menschen, die wussten, wo sich der Schatz befand, wurde aber kurz darauf selber hingerichtet.

Bei seiner Hinrichtung warf er eine Karte in die Menge, die in 17 Zeilen verschlüsselt war. Seitdem versuchen unzählige Menschen, das Rätsel um den geheimen Schatz zu lüften.

Bereits sein Vater hat den Schatz gesucht

Diese Geschichte hat der Schatzsucher John Cruise-Wilkins der "BBC" erzählt. 1950 begann sein Vater mit der Suche nach dem Schatz und Cruise-Wilkins war als Kind hautnah mit dabei.

Nachdem sein Vater 1977 verstarb, übernahm er die Lebensaufgabe, den Schatz zu finden. Über den Wert des Schatzes wird spekuliert. Der geheime Schatz soll zwischen 118 und 230 Millionen Euro wert sein.

Nun meint Cruise-Wilkins, ganz nah am Ziel zu sein. Wo er den Schatz vermutet, seht ihr oben im Video.

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