In der kasachischen Wüste: Junger Russe findet Überreste eines vergessenen Weltraumprogramms

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Alexander Kaunas aus Russland wanderte 38 Kilometer durch die kasachische Wüste. Sein Ziel: Der sowjetische "Kosmodrom Baikonur"-Hangar.

Das heruntergekommene Gebäude gehörte zum "Buran-Programm", einem sowjetischen und später russischen Weltallprogramm. 1993 wurde es ausgesetzt.

Diese beiden Shuttles im Hangar waren jedoch nie im All - sie sind nur Test-Shuttles. Das eigentliche Shuttle namens "Orbiter 1K1" wurde zerstört, als ein Hangar einstürzte. Seitdem stehen die beiden Raumschiffe im staubigen Hangar und verrotten.

Die atemberaubenden Aufnahmen seht ihr im Video oben.

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(jds)

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