Russland-PK im Live-Stream: Merkel und Putin online sehen, so geht's

Veröffentlicht: Aktualisiert:
PUTIN MERKEL
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Dienstag zu ihrem mit Spannung erwarteten Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Sotschi abgeflogen | Grigory Dukor / Reuters
Drucken
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in Russland zu Besuch
  • In Sotschi spricht sie mit Präsident Wladimir Putin
  • Das Video zeigt, wie ihr die Pressekonferenz am Dienstag online sehen könnt

Pressekonferenz mit Merkel und Putin im Live-Stream sehen: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Dienstag zu ihrem mit Spannung erwarteten Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Sotschi abgeflogen. Es ist ihr erster Besuch seit zwei Jahren in Russland.

Am Mittag trifft sie Putin in dessen Residenz in dem Ferienort am Schwarzen Meer. Die Themen sind der Ukraine-Konflikt, der Syrien-Krieg, der G20-Gipfel der Industrie- und Schwellenländer im Juli in Hamburg sowie die deutsch-russischen Beziehungen.

Pressekonferenz mit Merkel und Putin im Live-Stream sehen, so geht's

Zirka um 14.30 Uhr wollen die beiden Staatschefs gemeinsam vor die Presse treten. Verschiedene Sender berichten über Merkels Russlandreise. So ist der Nachrichtensender Phoenix ab 14 Uhr in der Sendung "Vor Ort" in Sotschi und wird in Rahmen dessen vermutlich die Pressekonferenz übertragen.

Phoenix kostenlos im Live-Stream sehen, hier geht's

Auch die privaten Nachrichtensender N24 und ntv berichten in der Regel über solche Pressekonferenzen - auch wenn sie diese vorab nicht in ihrem Programm angekündigt haben. Die Live-Streams beider Sender sind übrigens für Internetnutzer kostenlos:

N24 kostenlos im Live-Stream sehen, hier geht's
ntv kostenlos im Live-Stream sehen, hier geht's

Weshalb Merkels Russland-Besuch so wichtig ist

Der Besuch nährt Hoffnungen auf eine Entspannung des vor allem durch den Ukraine-Konflikt gestörten Verhältnisses zwischen Merkel und Putin.

Allerdings: "Einen gemeinsamen Nenner zu finden, dafür braucht es viel Zeit und gegenseitiges Verständnis", sagte der Politologe Wladislaw Below der Deutschen Presse-Agentur in Moskau.

Mit dpa-Material.

Korrektur anregen