Eine Frau findet eine handgeschriebene Nachricht in ihrem neuen Geldbeutel – und möchte, dass jeder sie kennt

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Im US-Bundesstaat Arizona hat eine Frau beim Einkaufen bei der Supermarktkette Walmart eine handgeschriebene Nachricht in einem Geldbeutel entdeckt. Es handelt sich dabei offenbar um einen Hilferuf eines chinesischen Zwangsarbeiters. Das berichtet unter anderem der Nachrichtensender “KPTV.

Der Autor der Notiz behauptet, Gefangener in einem Gefängnis in China zu sein und zu 14 Stunden Arbeit am Tag gezwungen zu werden. Es gebe dabei nur sehr wenig zu Essen und die medizinische Versorgung sei mangelhaft.

Die Frau ließ den Brief drei mal übersetzen, um sich sicher zu sein – und machte ihn dann öffentlich, berichtet der Nachrichtensender.

Es wurden bereits mehrere solcher Nachrichten entdeckt

In der Vergangenheit wurden Medienberichten zufolge bereits mehrere solcher Nachrichten entdeckt, wie das Video oben zeigt.

In der Volksrepublik China werden Gefängnisinsassen teilweise als Zwangsarbeiter missbraucht. Seit der Gründung der Volksrepublik 1949 sollen bis zu 50 Millionen Menschen im Land in Gefängnissen gesessen haben, schätzt die chinesische Nichtregierungsorganisation Laogai Research Foundation.

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