Donald Trump soll seiner Frau einen zynischen Körper-Vertrag aufgezwungen haben

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TRUMP MELANIE
Melania Trump mit ihrem Mann Donald Trump | Molly Riley / Reuters
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Es gibt schon lange Gerüchte, dass die Beziehung zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und seiner 24 Jahre jüngeren Frau Melania nicht die liebevollste ist.

In der US-Ausgabe der "Vanity Fair" berichtet nun ein Insider über einen zynischen Vertrag zwischen dem Milliardär und seiner Model-Frau.

Damit sie ein Kind bekommen durfte, musste sie ihm versprechen, dass ihr Körper nach der Schwangerschaft aussehen würde wie vorher.

Der Insider berichtete dem Blatt:

"Sie versprach ihm, dass alles so sein würde, wie vorher."

Das soll Trump ihm selbst verraten haben, als er Mitte der 2000er bei dem Ehepaar zu Besuch war. Melania soll damals 35 Jahre alt und in den letzten Monaten der Schwangerschaft mit Sohn Barron gewesen sein. Der Zeuge haben den Eindruck gehabt, dass es sich dabei um eine Art Vertrag zwischen den beiden gehandelt habe.

Trump sei zudem gegenüber seiner Frau sehr grob gewesen.

"Er fragte nie ’Wie fühlst du dich?' Er hat keine Türen geöffnet oder sichergestellt, dass sie nicht hinfällt. Nur 'Du wolltest ja ein Baby'."

Schon zuvor gab es viele Hinweise, dass es zwischen dem US-Präsidenten und seiner Frau nur noch wenig Zuneigung gibt

► So etwa bei der offiziellen Verabschiedung der Obamas aus dem Weißen Haus: Als die beiden Frauen auf den Stufen des Capitols zu ihren Männern geführt wurden, gab es für Melanie lediglich ein kurzes Nicken, für Michelle dagegen einen zärtlichen Handkuss.

► Eine Szene am Tag der Vereidigung sprach Bände: Nach dem sein SUV vor dem Haus vorgefahren war, sprang Trump aus dem Fahrzeug und schüttelte Präsident Trump und Obama die Hand und stürmte ins Gebäude. Melanie lief unbeachtet hinterher. Die Obamas warteten peinlich berührt auf die neue First Lady und begleiteten sie ins Weiße Haus.

► Und auch beim "Liberty Ball" in Washington war nur wenig Zuneigung zu sehen. Als der frisch gebackene Präsident mit Melania zu Frank Sinatras "My Way" tanzte, wurde man das Gefühl nicht los, dass sie lieber ganz woanders wäre. Ihr Lächeln wirkte aufgesetzt und allein ihre Körperhaltung sprach Bände.

► Dass die First Lady bislang nicht ins Weiße Haus nach Washington D.C. gezogen ist, sorgte bei Beobachtern immer wieder für Gesprächsstoff. Erst gestern gab das Weiße Haus bekannt, dass die First Lady in die Hauptstadt ziehen wird.

► Bereits im März soll ein anonymer Bekannter der Präsidentenfamilie der "US Weekly" erzählt haben, dass die Trumps immer in getrennten Betten schlafen, auch wenn sie in derselben Stadt sind. "Sie verbringen die Nacht nicht zusammen", zitierte das Magazin den mutmaßlichen Familienbekannten.

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(mf)

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