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26/04/2017 12:34 CEST | Aktualisiert 26/04/2017 12:57 CEST

Wilde Gerüchte um getrennte Betten bei den Trumps: Jetzt schaltet sich das Weiße Haus ein

POOL New / Reuters
Immer wieder stellen sich Beobachter die Frage, ob die Trump-Ehe wohl glücklich ist.

  • Die Gerüchteküche um Eheprobleme bei Melania und Donald Trump brodelt

  • Jetzt schaltet sich sogar das Weiße Haus ein

Die Ehe zwischen Melania und Donald Trump steht immer wieder im Fokus. Jetzt wird das Liebesleben der beiden gar zum Politikum. Dass die First Lady bislang nicht ins Weiße Haus nach Washington D.C. gezogen ist, sorgte bei Beobachtern immer wieder für Gesprächsstoff.

Jetzt mischte sich das Weiße Haus ein und ließ verlauten: Die First Lady werde am Ende des Schuljahres nach Washington ziehen.

Bereits im März soll ein anonymer Bekannter der Präsidentenfamilie der "US Weekly" erzählt haben, dass die Trumps immer in getrennten Betten schlafen, auch wenn sie in derselben Stadt sind. "Sie verbringen die Nacht nicht zusammen", zitierte das Magazin den mutmaßlichen Familienbekannten.

Auch in Fotos der beiden wird immer wieder einiges über das Eheleben von Melania und Donald Trump hineininterpretiert. Verliebt in die Kamera strahlen und Händchen halten wie beispielsweise bei Barack Obama und seiner Frau Michelle? Fehlanzeige.

Immer wieder scheint die Körpersprache der Trumps zu verdeutlichen, dass es nicht innige Liebe und Verbundenheit ist, die ihre Ehe ausmacht. Sei es beim Aussteigen aus der Air Force One, bei öffentlichen Veranstaltungen oder Dinner Partys.

Ist Melania wirklich glücklich?

Die "Vanity Fair" stellte jüngst in einem Bericht infrage, ob Melania wirklich glücklich sei. Ihr Nahestehende, so auch ihre Sprecherin Stephanie Grisham, revidierten diese Vermutungen jedoch.

"Mrs. Trump ist eine liebende Ehefrau und Mutter, die ihre Familie immer an erste Stelle stellt - und das wird sich auch nicht ändern", sagte Grisham der US-amerikanischen Ausgabe der Huffington Post. Melania sei eine unabhängige Frau, die an die USA glaube, und weiterhin ihre Pläne als First Lady mit Integrität und Hingabe verfolge.

In ihrem Artikel will "Vanity Fair" von mehreren anonymen Quellen erfahren haben, dass die Verbindung zwischen Melania und Donald, die sich 1998 auf einer Party während der New York Fashion Week kennen gelernt hatten, nicht zwingend auf Romantik gründet.

Zieht Melania bald ins Weiße Haus?

"Vanity Fair" stellt auch in Frage, ob die Trumps ihren Sohn Barron an irgendeiner Washingtoner Schule angemeldet haben. Ihre Recherchen haben bislang keine derartige Anmeldung ergeben.

Eine anonymer Besucher in einer vom Trumps Residenzen behauptet in der Zeitschrift zudem, Donald soll einem Kind mit Melania nur unter dem Vorwand zugestimmt haben, dass sie danach wieder die gleiche Figur habe, wie vor der Schwangerschaft.

"Sie hat ihm versprochen, dass alles wieder so sein werde wie zuvor", so die Quelle von "Vanity Fair". Demnach soll Trump sich nie darum geschert habe, wie es Melania während der Schwangerschaft ging. Melanias Sprecherin konterte, dass der Präsident sehr warmherzig und unterstützend gewesen sei.

Die Beziehung zwischen Ivanka und Melania wirkt eisig

Wollte die 47-Jährige überhaupt First Lady werden? "Sie wollte das nie und hatte nie ein Interesse daran", behauptet eine Quelle von "Vanity Fair". Jedoch sei "Mrs. Trump immer eine Unterstützung bei all den Vorhaben ihres Ehemanns" gewesen, so Melania-Sprecherin Grisham.

Auch die Beziehung zwischen Melania Trump und Donalds Tochter Ivanka soll eisig sein. Auch dem widerspricht die Sprecherin der First Lady allerdings und meint, die beiden hätten schon immer eine enge Beziehung gehabt.

Die Gerüchteküche um das Eheleben der Trumps wird auch weiterhin brodeln. Vielleicht beruhigt sie sich, wenn Melania tatsächlich mit Sohn Barron ins Weiße Haus zieht.

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(jg)

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