Vergewaltigungs-Vorwürfe: Ronaldo war das Schweigegeld offenbar zu hoch

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Eine 32-jährige Amerikanerin wirft Weltfußballer Cristiano Ronaldo vor, sie vergewaltigt zu haben. Die beiden sollen sich 2009 auf einer Party kennengelernt haben.

Der Star, der bei Real Madrid unter Vertrag steht, soll sich bereiterklärt haben, der Frau ein Schweigegeld zu bezahlen. Allerdings, so berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" mit Verweis auf die Enthüllungsplattform "Football Leaks", wollte er den Betrag reduzieren.

Ronaldo soll die Summe gedrückt haben

So soll er seinen Anwalt dazu aufgefordert haben, die Summe zu drücken. Im Gegenzug für das Geld darf die 32-Jährige kein Wort mehr über die Vorgänge in einer Hotel-Suite in Las Vegas verlieren.

Der viermalige Weltfußballer bestreitet die Vorwürfe vehement und weist auch zurück, dass ein Schweigegeld gezahlt wurde. Laut "Spiegel"-Informationen habe die Frau 375.000 Dollar erhalten.

Im Video seht ihr, wie viel Geld die Amerikanerin ursprünglich forderte.

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