Earth Day im Google Doodle: Ein Fuchs muss erkennen, warum wir unsere Erde schützen sollten

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GOOGLE DOODLE
Das Google Doodle zum "Tag der Erde" 2017 | google doodle
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  • Google erinnert seine Nutzer an den "Earth Day" mit einem Doodle
  • Ein kleiner Fuchs beginnt sein Leben zu ändern - für die Erde. Seine Freunde machen mit
  • Weltweit findet am 22. April passend dazu der "March for Science" statt

Das Google Doodle zum "Earth Day" hat an diesem 22. April eine doppelte Bedeutung. In dem Video beginnt ein kleiner Fuchs sein Leben zu ändern. Schritt für Schritt verändert er seine Gewohnheiten, um die Welt zu erhalten. So versucht er zum Beispiel immer, wenn er einen Raum verlässt, das Licht auszumachen. Um die Umwelt zu schonen.

Seine Freunde Momo die Katze und der Wetterfrosch von Google schließen sich dem Weg auf seinem Weg an und beginnen ebenfalls mehr auf die Natur zu achten.

Anstatt des Autos nutzen die drei Freunde das Fahrrad und sie essen Obst und Gemüse aus der Region.

"March for Science": Deshalb gehen Tausende am "Tag der Erde" auf die Straße

Doch nicht nur die Google-Tierchen marschieren für eine bessere Welt: Am "Tag der Erde", der die Wertschätzung von Umwelt und Natur stärken soll, findet in diesem Jahr auch der "March for Science" also die Demonstration für die Wissenschaft statt.

Am 22. April 2017 sollen Tausende, vielleicht Zehntausende Demonstranten in Washington und mehr als 500 Städten auf der ganzen Welt auf die Straße gehen.

"Der 'March for Science' ist der erste Schritt zu einer globalen Bewegung für die Verteidigung der essenziellen Rolle, die die Wissenschaft für unsere Gesundheit, Sicherheit, Wirtschaft und Regierungen spielt", heißt es auf der Webseite der Organisatoren. "Es ist Zeit, vom Rand wegzukommen und einen Unterschied auszumachen."

Die Wissenschaft sei eine "Säule menschlicher Freiheit und Wohlergehens".

Hintergrund ist: US-Präsident Donald Trump hat den Klimawandel einst als "Ente" bezeichnet und auch sonst scheint er kein Fan der Wissenschaft zu sein. Forscher weltweit sind besorgt und wollen am kommenden Samstag zu tausenden auf die Straße gehen - für die Wissenschaft und gegen Trump.

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Mit dpa-Material.