Ein Jahr lang lebte dieser Mann auf drei Quadratmeter - er hat eine Botschaft, die jeder kennen sollte

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Jeff Wilson ist Professor an der Huston Tillotson University in Texas. Im Rahmen eines Experiments, dem “Dumpster Project”, lebte er ein Jahr lang in einem drei Quadratmeter großen Müllcontainer.

Er wollte damit beweisen, dass man mit weniger Wohnraum nicht weniger glücklich sein muss.

Die ersten Monate war das Container-Leben ziemlich karg: Wilson schlief auf einem Karton. Nur eine Plane schützte ihn vor dem Regen. Zusammen mit seinen Studenten baute er den Container immer weiter aus.

Er schmückte die Wände für eine schönere Atmosphäre

Sie strichen die Innenwände weiß und legten einen Boden aus. Außerdem schmückte der Professor die Wände für eine gemütlichere Atmosphäre.

Die Ausstattung des Containers konnte sich am Ende wirklich sehen lassen. Er hatte ein Bett, Elektrizität in Form von Sonnenkollektoren, eine Klimaanlage und ein Auffangbecken für Regenwasser.

Wilson habe es an nichts gefehlt

Auch wenn sich die wenigsten vorstellen könnten in einem Container zu leben, Wilson hatte laut eigener Aussage eine wundervolle Zeit, in der es ihm an nichts gefehlt hat. “Bis jetzt, würde ich sagen, habe ich sogar ein besseres Leben als vorher”, sagte er der Nachrichtenseite “The Atlantic”.

Wilson besucht inzwischen Grund- und Mittelschulen, um seine Erfahrungen zu teilen und zu zeigen, dass ein schönes Leben auch mit weniger möglich ist, als man vielleicht glaubt.

Den Container seht ihr oben im Video.

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(ll)