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Prinz William spricht offen wie nie über den Tod seiner Mutter: "Bin nie darüber hinweggekommen"

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PRINCE WILLIAM
"Bin nie darüber hinweg gekommen": Prinz William spricht offen wie nie über den Tod seiner Mutter | Hannah Mckay / Reuters
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Nach seinem Bruder Harry hat auch der britische Prinz William öffentlich von psychischen Problemen nach dem Tod seiner Mutter Diana gesprochen.

"Ich habe meine eigenen Gründe, mich für psychische Gesundheit zu engagieren - das, was mir wegen meiner Mutter passiert ist, als ich jünger war", sagte er nach der Vorführung eines Dokumentarfilms über psychisch kranke Marathonläufer am Dienstag in London.

In einem Interview in der am Donnerstag erscheinenden BBC-Dokumentation "Mind Over Marathon" sagt er außerdem, dieser Schicksalsschlag werde ihn "niemals loslassen".

"Es ist solch ein unglaublich großer Moment in deinem Leben"

"Die Leute sagen, dass das nicht so lange dauern könnte, aber das tut es", sagt er in der Doku, aus der der Sender vorab Zitate freigab.

"Man kommt niemals darüber hinweg. Es ist solch ein unglaublich großer Moment in deinem Leben, der dich nie loslassen wird."

Sein Bruder hatte in einem Interview am Sonntag ebenfalls von psychischen Problemen nach dem Tod Dianas erzählt. Dafür bekam er viel Lob, unter anderem von der britischen Premierministerin Theresa May.

Dianas Tod jährt sich in diesem Jahr zum 20. Mal

"Bravo", schrieb auch Popstar Elton John auf Instagram. "Dein Mut, deine Ehrlichkeit und Menschlichkeit sind ein Leuchtfeuer in der heutigen Welt."

Die Prinzen-Brüder setzen sich gemeinsam mit Williams Ehefrau Kate für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Krankheiten ein.

Der Tod ihrer Mutter Diana bei einem Autounfall in Paris jährt sich in diesem Sommer zum 20. Mal. Damals war William 15 Jahre alt, Harry war 12.

mit Material von dpa

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(ame)