Carmen Geiss ruft zur Jagd gegen vermeintlichen Stalker auf - und wird selbst zur Zielscheibe

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Carmen Geiss will bei Facebook einen vermeintlichen Stalker stellen. | Carmen Geiss / Facebook
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Die Geissens halten ihre Fans immer auf dem Laufenden. Nicht nur in ihrer Fernsehsendung "die Geissens", sondern auch in den Sozialen Netzwerken. Sie teilen Party- und Yachtbilder und zelebrieren ihren luxuriösen Lebensstil. Doch der bringt nicht nur Vorteile mit sich. Millionärsgattin Carmen steckte nämlich in Schwierigkeiten: Ein Stalker scheint hinter ihr und der Familie her zu sein.

Bei Facebook bat sie ihre Fans um Hilfe. Sie lud ein Bild des vermeintlichen Stalkers hoch und wollte wissen, wer den Mann kennt. Allerdings ging ihr Hilferuf nach hinten los - und das ehemalige Model wurde selbst zur Zielscheibe.

"Dieser Mensch nennt sich Raymond Jost und sagt, dass er uns sehr gut kennt", leitet Geiss die Probleme mit dem Mann ein. Und der scheint es faustdick hinter den Ohren zu haben: "Er verbreitet sogar Lügen im Internet, dass er noch Geld von uns zu bekommen hat."

Allerdings kann das laut Geiss überhaupt nicht sein - denn weder sie noch Robert wollen den Mann kennen: "Weder Robert noch ich haben diesen Herrn in unserem Leben schon jemals gesehen", schreibt sie in ihrem Beitrag.

carmen geiss

Da sie den vermeintlichen Schweizer aber unbedingt ausfindig machen möchte, veröffentlicht sie einen Screenshot seines Facebook-Profils - inklusive eines Bildes von "Raymond Jost" (Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns dagegen entschieden, das Bild zu zeigen).

Das ging nach hinten los.

Viele Fans greifen Geiss für ihre Vorgehensweise an.

"Mehr als bedenklich"

Susanne findet es nicht gut, dass sie einfach das Bild eines fremden Mannes postet: "Ich finde es mehr als bedenklich, ein Foto von jemandem zu posten, wenn man nicht weiß, ob das Profil des Mannes gehackt wurde. Tz tz...", schreibt sie unter den Beitrag der selbsternannten Jetsetterin.

Auch Miriam steht dem Beitrag zweifelnd gegenüber: "Hoffentlich gehört das Foto und der Name auch wirklich zum Täter", kommentiert sie.

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"Wahrscheinlich erlaubt sich jemand einen üblen Scherz"

Viele Fans ziehen außerdem die Möglichkeit in Betracht, dass das Facebook-Profil des Mannes gehacked wurde.

Der scheint jedenfalls mitbekommen zu haben, welcher Trubel um sein Profil entstanden ist - und meldete sich selbst unter Carmens Beitrag. Seine Erklärung: "Ich bin Raymond Jost und da ich die Familie Geiss nicht kenne würde ich mir nie erlauben über diese zu urteilen. Wahrscheinlich erlaubt sich jemand einen üblen Scherz mit meinem Bild und in meinem Namen."

Carmen weiß allerdings nicht, was sie davon halten soll. "Was soll ich jetzt glauben????? Aber somit hat sich ja wohl etwas wieder schnell geregelt,dank Facebook !!", postet sie.

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(ujo)