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15/04/2017 12:22 CEST | Aktualisiert 16/04/2017 07:44 CEST

Anschlag auf BVB: Sprengstoff könnte aus Bestand der Bundeswehr stammen

dpa
Neue Details zum Anschlag auf den BVB-Bus

Der Sprengstoff, mit dem der Anschlag auf die Spieler von Borussia Dortmund verübt wurde, könnte aus dem Bestand der Bundeswehr stammen. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Ermittlerkreise.

In Dortmund waren am Dienstag nahe dem Mannschaftsbus drei Sprengsätze mit Metallstiften detoniert. Der spanische BVB-Verteidiger Marc Bartra und ein Polizist wurden verletzt. Die Ermittler versuchen weiter die Hintergründe zu klären.

Mehrere mutmaßliche Bekennerschreiben werden untersucht

Gestern war ein drittes angebliches Bekennerschreiben auf. Die Mail mit möglicherweise rechtsextremistischem Hintergrund ging beim Berliner "Tagesspiegel" ein.

Direkt nach dem Anschlag waren am Tatort drei gleichlautende Bekennerschreiben mit islamistischen Bezügen entdeckt worden. Es wird aber bezweifelt, dass diese Schreiben tatsächlich von Islamisten stammen. Ermittelt wird auch in Richtung von Rechtsextremisten, gewaltbereiten Fußballfans und Allgemein-Kriminellen.

mit Material von dpa

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(ujo)

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