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09/04/2017 17:38 CEST | Aktualisiert 09/04/2017 17:45 CEST

Fremder drückte 22-Jähriger bei einer Beerdigung ein Baby in die Arme - jetzt hat sie eine emotionale Bitte

Eigentlich wollte die Britin Emilie Larter nach ihrem Schulabschluss nur für zwei Monate in einem Kinderheim in Uganda aushelfen. Doch kurz vor ihrer geplanten Abreise erhielten sie und ihr Team einen Anruf.

Ein Neugeborenes bräuchte Hilfe, denn die Mutter sei bei der Geburt gestorben. Auf der Beerdigung bekam Larter dann das Baby in die Arme gedrückt. Dieser Tag veränderte das Leben der damals 22-Jährigen schlagartig. Das berichtet die britische Zeitung "DailyMail“.

Larter pendelte zunächst zwischen Uganda und England

“Ich alleine kümmerte mich um den Kleinen”, sagte Larter der "Daily Mail". Sie nannte den Jungen Adam und verlängerte ihren Aufenthalt in Uganda für zwei Monate, um ihn pflegen zu können.

Dann begann sie, zwischen England und Uganda zu pendeln. 2015 zog Larter endgültig in das ostafrikanische Land.

Zunächst schien alles in Ordnung und sie war auf dem besten Weg, Adam adoptieren zu können. Doch dann verlor die junge Frau ihren Job als Lehrerin an einer internationalen Schule - und somit die Aussicht, die Mutter von Adam zu werden.

Auf der Spendenseite “GoFundMe” bittet sie nun um Hilfe.

Mehr zu Emilie Larter und Adam seht ihr oben im Video.

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(lm)

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