Adina Vetter: Ihr verrücktes Hochzeitskleid - mit Totenkopf-Stickerei

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Im TV-Film "Die Braut sagt leider nein" (9. April, 20:15 Uhr, ZDF) ist die Sache mit der Hochzeit nicht ganz so einfach. Doch privat hat Hauptdarstellerin Adina Vetter (*1980, "Vorstadtweiber") diesen romantischen Schritt zusammen mit ihrem Schauspielkollegen Lucas Gregorowicz (40, "Lommbock", "Polizeiruf 110", "Vorstadtweiber") längst gewagt. In welch ungewöhnlichem Traumkleid die Berlinerin Hochzeit feierte, hat sie nun im Interview mit spot on news verraten:

Üppige Traumhochzeit vs. kleine Privatfeier - was gefällt Ihnen persönlich besser?

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Adina Vetter: Mein Traum ist es eher, mit allen, die mir am Herzen liegen, in einem Haus an einem kleinen See zu heiraten und zwar drei Tage lang...

Wie rührend war denn Ihre eigene Hochzeit?

Vetter: Ich dachte, ich bleibe gelassen. Doch kurz vorher hat es mich auch gepackt. Es war sehr überwältigend und intensiv. Eigentlich habe ich nicht so viel von der Ehe gehalten, aber ich habe festgestellt, dass sie ein noch viel unmittelbareres Bekenntnis zueinander ist. Ich bin ein Fan!

Was für ein Brautkleid haben Sie sich ausgesucht?

Vetter: Ich hatte eine gewisse Vorstellung von meinem Brautkleid und bin damit zu einer Freundin gegangen, die Kleider macht. Zusammen haben wir einen schönen alten Stoff gefunden und dann noch ein paar Details hineingestickt, zum Beispiel einen Totenkopf und andere Kleinigkeiten, welche für das Leben stehen. Ich habe mir quasi ein Glücksbringer-Kleid selbst entworfen. Wahnsinnig viel Geld für eine Traumrobe auszugeben, war nicht so meins. Ich wollte mein Kleid nach der Hochzeit in den Schrank hängen und wenn ich es zehn Jahre später wieder heraushole, sagen können: Das alles, was du hier siehst, hat an dem Tag stattgefunden.

In Ihren Filmen fällt immer auch Ihre schlanke Figur auf. Wie halten Sie sich denn so fit?

Vetter: Mit Sport. Da probiere ich aber immer unterschiedliche Sachen aus, denn ich langweile mich schnell. Zurzeit habe ich mich dem Ausdauer- und Kraftsport hingegeben. Das tut mir gut. Parallel gehe ich laufen und versuche auch sonst, immer in Bewegung zu bleiben.

Wie halten Sie es denn mit der Mode. Sind Ihnen Trends wichtig?

Vetter: Mit Trends und Must-haves habe ich nicht so viel am Hut. Ich versuche eher immer, das ultimative Kleidungsstück zu finden. Also die Lederjacke, die ich die nächsten 20 Jahre anziehen kann - was dann natürlich nicht passiert. Ich bin kein Fashion-Victim, sondern eher die klassisch-elegante Variante. Interessant finde ich Mode aber schon sehr.