Herzogin Kate: Heimlich bei Pippas Jung­ge­sel­lin­nen­ab­schied

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Herzogin Kate ist ein wenig Spaß nicht abgeneigt

Kritik und Häme hatte sich Prinz William (34) eingefangen, als er sich Mitte März beim Après-Ski in der Schweiz filmen ließ: Ein Prinz auf Party-Safari, während in der Heimat der Commonwealth gefeiert wird und die Gattin zuhause die Kinder hütet - skandalös! Wenigstens der zweite Teil des bösen Verdachts stellt sich nun aber als unwahr heraus. Denn Herzogin Kate (35) war zu besagter Zeit mitnichten zuhause in Großbritannien. Auch sie machte Party - mit Schwester Pippa (33) beim Ski-Trip im französischen Méribel. Das hat nun das Boulevardblatt "The Sun" herausgefunden.

Exklusives Mädels-Wochenende

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Gut möglich, dass Kate bei dieser Gelegenheit auch das ein oder andere Gläschen getrunken hat. Denn der Trip war Pippas Junggesellinnenabschied. Die jüngere Middleton wird im Mai den Unternehmer James Matthews (41) heiraten. "Pippa liebt das Skifahren, also war es ihre erste Wahl für das Mädels-Wochenende", erzählte ein nicht weiter genannter Informant der "Sun". "Sie haben in einem wirklich exklusiven Chalet mit Hausmädchen und Chefkoch übernachtet, die darauf geachtet haben, dass alle total verwöhnt werden." Zudem seien die Gäste vom Chalet-Besitzer mit Geschenken wie teuren Swatch-Uhren bedacht worden.

Anders als William hat sich Kate allerdings nicht bei etwaigen wilden Feierlichkeiten ablichten lassen, sondern nur beim Skifahren. Und mit der Enthüllung ist nun klar: Beide Eheleute wussten von den Partyplänen des anderen - dem Bericht zufolge waren William und Kate sogar gemeinsam in einem Privatjet in die Alpen geflogen. Wer kann einem Prinz da schon ein paar Tanzschritte verdenken, während die Liebste auf einem Junggesellinnenabschied weilt?

Alles in Butter also? Eigentlich ja. Bleibt nur noch offen: Wer hat am Partywochenende auf die Kinder George und Charlotte aufgepasst? Und drohen den feierlustigen Royals nun Rabeneltern-Vorwürfe?

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