BBC interviewt einen Mann - plötzlich rastet sein Hund aus und beißt ihn tot

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STAFFORDSHIRE BULL TERRIER
In England wurde ein Mann von seinem Staffordshire Bullterrier totgebissen | Phil Noble / Reuters
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  • In England ist ein Mann von seinem Terrier getötet worden
  • Der tragische Vorfall ereignete sich während eines BBC-Interviews
  • Das Tier wurde weggesperrt

Ein 41-jähriger Mann ist von seinem Staffordshire-Bullterrier getötet worden. Das Tier attackierte seinen Besitzer vor den Augen eines Kamerateams der BBC - dieses befragte den Mann gerade für einen Dokumentarfilm.

Der Vorfall ereignete sich am Montag, gegen 20.30 Uhr. Rettungskräfte und Polizei waren vor Ort. Sie brachten den Mann in ein Krankenhaus nach London. Er wurde am Dienstag in den frühen Morgenstunden für tot erklärt.

Der Hund, dessen Rasse in einigen deutschen Bundesländern als gefährlich eingestuft wird, wurde von Beamten beschlagnahmt und muss bis auf weiteres in einem Zwinger bleiben.

In England sind unter anderem Pitbulls, Fila Brasileiros, argentinische Doggen und japanische Tosas verboten - Staffordshire-Bullterrier jedoch nicht.

"Können den Vorfall nicht kommentieren"

Die Obduktion des Opfers hat ergeben, dass es an einem sogenannten hypovolämischen Schock starb. Dieser kann beispielsweise durch starken Blutverlust entstehen. Der Hund verbiss sich in den Atemwegen seines Herrchens.

Ein BBC-Sprecher sagte: "Wir wissen über den Vorfall bescheid, können ihn allerdings aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht kommentieren."

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Huffington Post UK und wurde von Bettina Pohl aus dem Englischen übersetzt.

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(jg)

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