"Shopping Queen": Darum kaufen die Kandidaten nie bei Zara oder H&M

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In der Vox-Sendung "Shopping Queen" kaufen die Kandidatinnen ihre Kleidung immer in kleinen, oft teuren Boutiquen. Günstige Anbieter wie H&M oder Zara kommen nie vor. Dabei könnten die Kandidatinnen dort für die vorgegebenen 500 Euro viel mehr einkaufen.

Der Grund ist einfach. Die großen Modeketten erteilen keine Drehgenehmigungen für "Shopping Queen". Deswegen weicht die Produktionsfirma Constantin Entertainment auf kleinere Boutiquen oder Bekleidungsgeschäfte aus.

Wie es aus Insiderkreisen heißt, verschickt die Produktionsfirma in der Regel drei Wochen vor Drehbeginn Anfragen.

Bisher erteilten ausschließlich die Modelabels H&M, Zara, TKMaxx und Mango Drehverbote. Nur in Köln drehte die Sendung einmalig in einer Primark-Filiale.

Die Unternehmen erklärten die Absagen damit, dass man sich primär auf das Tagesgeschäft konzentriere. Man wolle Kunden nicht stören, die dort in Ruhe einkaufen wollen.

Im Video oben seht ihr, wie "Shopping Queen" funktioniert.

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(mf)

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