Als Restauranttester Rach in die Pizza beißt, verliert er jede Hoffnung

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RACH
Rach bei einer guten Pizza - die schlechte bekam er kurz vorher vorgesetzt | Screenshot
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Bei "Rach, der Restauranttester" ging es am Montagabend um eines der Lieblingsgerichte der Deutschen: Pizza.

Zu Hilfe gerufen haben den Restauranttester Jan und Sascha aus Osnabrück. Wie immer ist der Grund: Ihr Restaurant, in diesem Fall eine Pizzabude, will einfach nicht laufen.

Den Grund erfährt Rach gleich bei seinem ersten Essen. Er bekommt die Pizza "Ladenhüter" vorgesetzt. Der Zuschauer meint in diesem Moment im falschen Film zu sein. Rach weiß gleich: Er ist im richtigen Restaurant. Denn vor ihm steht eine Pizza deren Belag aus einer Sauce Hollandaise aus der Packung und Makkaroni besteht.

Eckige Holzbretter als einzige Verbesserung

Nachdem Rach ein paar Bissen hinuntergewürgt hat, verliert er jede Hoffnung in die Osnabrücker Pizzabäcker. Deshalb empfiehlt er ihnen wohl auch ihr Restaurant neu einzurichten, wenn das Essen schon nicht mehr zu retten ist.

Eine wichtige Frage wird dann am Ende doch noch beantwortet. Was macht eigentlich einen guten Pizzateig aus?

In der Sendung sagt der Italienische Pizzabäcker Francesco zu dem Jan und Sascha in die Lehre gehen: "Der Teig wird mindestens einen Tag vor seiner Verarbeitung vorbereitet. Und der Meister weiß, ist der Teig weich, ist er fertig."

Ob die Restaurantbetreiber das verstanden haben, wird nicht klar. Die Pizza jedenfalls scheint nach Rachs Besuch nicht besser geworden zu sein. Stattdessen kommt das Essen nun im Restaurant auf eckigen Holzbrettern.