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22/03/2017 15:55 CET | Aktualisiert 23/03/2017 13:48 CET

Premierministerin: Terrormiliz IS reklamiert Anschlag für sich (NEWS-BLOG)

  • In London überfuhr ein Mann auf der Westminister Bridge zwei Menschen mit einem Geländewagen

  • Zudem erstach er einen Polizisten im Hof der Parlaments - und wurde selbst von Zivilbeamten niedergeschossen

  • Scotland Yard geht von einem islamistischen Attentat aus

  • Augenzeugen berichten im Video von den chaotischen Szenen am Mittwoch in London

In der Nähe des britischen Parlaments in London kam es am Mittwochnachmittag zu einem mutmaßlichen Terror-Anschlag. Ein Mann tötete auf der Westminster Bridge mehrere Menschen mit einem angemieteten Geländewagen.

Anschließend fuhr er weiter und rammte einen Zaun direkt vor dem Westminister Palace, wo die britischen Abgeordneten tagen. Dort erstach er einen Polizisten. Er rannte dann in Richtung des Parlamentseingangs, wo er von Polizisten niedergeschossen wurde.

Scotland Yard geht inzwischen von einem Terrorakt mit islamistischem Hintergrund aus.

Alle Updates bei uns im News-Blog:

13.42 Uhr: Queen spricht Opfern ihr Mitgefühl aus

queen

Die Queen hat den Opfern des Terroranschlags ihr Mitgefühl ausgesprochen. "Meine Gedanken, Gebete und mein tiefstes Mitgefühl sind bei all denen, die von der gestrigen furchtbaren Gewalt betroffen sind", erklärte die 90-jährige Monarchin in einer am Donnerstag vom britischen Königshaus verbreiteten Mitteilung.

"Ich weiß, ich spreche im Namen aller, wenn ich meinen tiefen Dank und meine Bewunderung für die Mitglieder der Polizei ausdrücke und für all diejenigen, die so selbstlos daran arbeiten, andere zu schützen", hieß es weiter.

13.21 Uhr: IS bekennt sich zum Anschlag

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in London für sich beansprucht. Ein "Soldat" des IS habe die Operation ausgeführt, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Sicherheitskreise über das Internet.

12.55 Uhr: Verfassungsschutz: Attentäter hatte keinen Deutschland-Bezug

Beim Anschlag in London gibt es nach bisherigen Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) keinen Deutschland-Bezug. BfV-Chef Hans-Georg Maaßen warnte allerdings am Donnerstag auf der Technologiemesse CeBIT in Hannover vor einer zunehmenden Radikalisierungs-Offensive der Terrormiliz IS im Internet: "Der IS ist mittlerweile ein digitales Kalifat geworden, er nutzt seine Möglichkeiten dort in brillanter Weise."

Allein Deutschland zähle die Salafisten-Szene mittlerweile knapp 10.000 Anhänger.

12.15 Uhr: Tatfahrzeug wurde in Birmingham gemietet

Der mutmaßliche Attentäter soll das Tatfahrzeug in Birmingham gemietet haben, wie "The Guardian" berichtet. Die britische Zeitung beruft sich dabei auf Zeugenaussagen.

12.01 Uhr: Deutscher unter den Opfern

Laut der britischen Premierministerin Theresa May soll der Einzeltäter auf der Westminister Bridge zwei Menschen getötet und etwa 40 weitere verletzt haben. In das Krankenhaus wurden demnach 12 Britten eingeliefert. Zudem soll es unter den Opfern drei französische Kinder, zwei Rumänen, vier Südkoreaner, einen Deutschen, einen Polen, einen Iren, einen Chinesen, einen Italiener, einen US-Amerikaner und zwei Griechen geben.

Der mutmaßliche Attentäter tötete zudem einen Polizisten an den Eingangstoren des New Palace Yard des britischen Parlaments, eher er von bewaffneten Beamten erschossen wurde.

11.50 Uhr: Attentäter war britischer Staatsangehöriger

Die britische Premierministerin Theresa May hat am Donnerstag bekannt gegeben: Der mutmaßliche Attentäter von London sei britischer Staatsangehöriger gewesen, der auch in Großbritannien geboren wurde. Zudem soll er dem britischen Geheimdienst MI5 bekannt gewesen sein.

10.33 Uhr: Schweigeminuten für die Opfer

In London hat die Polizei zu Schweigeminuten eingeladen, um die Menschen zu ehren, die bei der Westminister-Attacke ihr Leben verloren zu haben.

Mehr zum Thema: "Ein Held": London trauert um den getöteten Polizisten

10.13 Uhr: Polizei korrigiert die Zahl der Toten

Nach Polizeiangaben sind bei der Attacke nicht fünf, sondern vier Menschen ums Leben gekommen. Sieben befänden sich noch in kritischem Zustand.

8.56 Uhr: Polizei meldet sieben Festnahmen

Die britische BBC meldet, die Polizei habe im Zuge ihrer Razzien sieben Menschen verhaftet. Zuvor seien insgesamt sechs Wohnungen in London, Birmingham und anderen Orten durchsucht worden, teilte ein Sprecher von Scotland Yard am Donnerstag mit. In welcher Beziehung die Festgenommenen zu dem Täter stehen, sagte er nicht.

Der Chef der Terrorbekämpfung, Mark Rowley, informierte außerdem über den Zustand der Opfer der Attacke: Sieben von ihnen befänden sich noch in kritischem Zustand.

Passend zum Thema: Attentat in London: Verwirrung um die Identität des Angreifers

02.30 Uhr - Fahrzeug war angemietet - Razzia in Birmingham

In der Nacht stürmte die Polizei eine Wohnung in der Hagley Road in Birmingham. Gebiete des Stadtteils Bearwood waren für Stunden gesperrt. Nach einem Bericht von BBC Newsnight soll die Adresse der Wohnung auf dem Vertrag angegeben gewesen sein, mit dem das Fahrzeug, das als Waffe verwendet wurde, angemietet wurde.

Donnerstag, 23. März, 00.47 Uhr - Terrorismusexperte: Alles deutet auf islamistische Attacke in London

Beim Doppelanschlag am Londoner Parlament deutet nach Einschätzung des Terrorismusforschers Peter Neumann alles auf einen islamistischen Hintergrund hin. "Dieser Anschlag passt genau in das Muster der Anschläge, die wir gesehen haben von Nizza und Berlin. Das ist genau die Art von Anschlag, die der IS promoted und anstiften will", sagte Neumann der Deutschen Presse-Agentur.

Neumann leitet das internationale Zentrum zur Erforschung von Radikalisierung (ICSR) am King’s College in London und berät auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Sachen Deradikalisierung von Islamisten. Bei den Anschlägen im vergangenen Sommer in Nizza und vor Weihnachten in Berlin waren die jeweiligen Täter mit Lastwagen in Menschenmengen gerast.

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22.01 Uhr - Britische Premierministerin May nennt Attacke "krank und verkommen"

Theresa May, die Premierministerin Großbritanniens, bezeichnete die Attacken in London "krank und verkommen". Der Angreifer habe sich sein Ziel bewusst ausgesucht, sagte May in einem Statement. Das Parlament stehe für Demokratie, Freiheit und den Rechtsstaat. Es sei für jene ein Ziel, die diese Werte ablehnten.

Jeder Versuch, diese Werte durch Terror und Gewalt zu besiegen, sei jedoch zum Scheitern verurteilt, fügte die Premierministerin hinzu.

21:28 Uhr - Londons Bürgermeister Khan veröffentlich ein Statement

Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat eine Videobotschaft bei Twitter gepostet. Die Stadt habe eine "grausame Attacke" erlebt, aber die "Londoner werden sich niemals von Terrorismus einschüchtern lassen", so der Labour-Politiker.

Khan sprachen den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus. "Im Namen aller Londoner möchte ich mich bei den Polizei- und Rettungskräften bedanken", so der Bürgermeister. Khan kündigte an, mehr bewaffnete Polizisten über die nächsten Tage hinweg einsetzen zu wollen.

Es gäbe aber keinen Grund zur Beunruhigung: "Unsere Stadt bleibt eine der sichersten der Welt."

20:58 Uhr - Englischer Fußballverband in Gedanken bei den Opfern

Gerade spielt die deutsche Nationalmannschaft gegen die Englische National-Auswahl ein Freundschaftsspiel - noch ohne Trauerbinde.

Nach dem Doppelanschlag am Londoner Parlament hat der englische Fußball-Verband FA jedoch ein Gedenken rund um das WM-Qualifikationsspiel gegen Litauen am Sonntag angekündigt. "Unsere Gedanken sind bei denen, die von diesem schrecklichen Vorfall betroffen sind", sagte der FA-Vorsitzende Greg Clarke vor dem Testspiel gegen Deutschland am Mittwoch in Dortmund.

Man werde bei der Partie gegen Litauen im Wembley-Stadion unter anderem den Mut der Sicherheitskräfte würdigen.

19:45 Uhr -Martin Schulz schockiert über Attacke in London

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zeigte sich betroffen von den Ereignissen in London. Seine Gedanken seien bei den Opfern und deren Angehörigen, teilte er unter anderem auf Twitter mit.

19:03 Uhr -Statement von Scotland Yard

Ein Sprecher der britischen Polizei hat ein Statement zu dem Attentat gegeben. Es werde weiter von einer Terrorattacke ausgegangen.

Diese habe begonnen, als ein Auto über die Westminster Brücke fuhr. Dabei seien auch drei Polizisten überfahren worden. Das Fahrzeug fuhr dann weiter zum Parlament. Der Sprecher bestätigt: Es hat bisher vier Tote gegeben. Darunter sei ein Polizist, der das Parlament beschützen wollte.

Auch der Attentäter zähle zu den Toten. Insgesamt habe es 20 Verletzte gegeben, sagte der Polizeisprecher. Das Parlament sei geschlossen worden, die Bevölkerung solle weiter wachsam sein.

Mehr zum Thema: Attentat in London: Was wir wissen - und was nicht

18:46 Uhr - Merkel: Stehen im Anti-Terror-Kampf fest an Großbritanniens Seite

Kanzlerin Angela Merkel hat bestürzt auf die mutmaßlichen Terroranschläge von London reagiert und den Briten Solidarität im Anti-Terror-Kampf zugesagt. "Auch wenn der Hintergrund dieser Taten noch präzise aufzuklären ist, bekräftige ich für Deutschland und seine Bürger: Im Kampf gegen jede Form von Terrorismus stehen wir fest und entschlossen an der Seite Großbritanniens", erklärte Merkel am Mittwoch in Berlin.

Sie habe mit Bestürzung von den Angriffen auf Polizisten und Passanten im britischen Parlament und in dessen Nähe erfahren, schrieb Merkel in der Erklärung. "Ich denke in diesen Stunden in Anteilnahme und Solidarität an unsere britischen Freunde und an alle Menschen in London."

Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts in Berlin erklärte, die deutsche Botschaft in London stehe in engem Kontakt mit den zuständigen britischen Behörden und bemühe sich mit Hochdruck um Aufklärung. Unklar war zunächst, ob auch deutsche Staatsangehörige unter den Opfern der Anschläge sind.

18:45 Uhr - Facebook hat seinen Sicherheitscheck aktiviert

18:39 Uhr - Drittes Todesopfer

Nach übereinstimmenden Medienberichten ist ein drittes Todesopfer seinen Verletzungen erliegen. Dabei soll es sich um einen Polizisten handeln, der vom mutmaßlichen Attentäter mit einem Messer angegriffen wurde.

18:34 Uhr - Polizei sucht noch nach einem zweiten vermeintlichen Attentäter

Momentan durchsuchen schwer bewaffnete Polizeieinheiten Raum für Raum des Parlaments. Journalisten des britischen "Guardian" berichten, dass die Beamten glauben, dass möglicherweise noch ein Zweiter mutmaßlicher Täter auf der Flucht ist.

18:22 Uhr - Mutmaßlicher Angreifer Asiate?

Augenzeugenberichten zufolge soll es sich bei dem mutmaßlichen Angreifer um einen Mann asiatischer Herkunft handeln. Das berichtet die britische Zeitung "The Telegraph". Er soll ein etwa 20 Zentimeter langes Messer bei sich getragen haben.

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18:15 Uhr - May beruft Sicherheitskabinett ein

Die britische Premierministerin Theresa May hat das Sicherheitskabinett einbestellt. Sicherheitsberater und Geheimdienstvertreter, Rettungskräfte und Politiker würden noch am Mittwochabend zusammenkommen, sagte ein Regierungssprecher in London.

18:11 Uhr - Mittlerweile ist ein Teil des Parlaments evakuiert worden

18:10 Uhr - Anti-Terror-Razzien angekündigt

18:03 Uhr - Schwerverletzte aus der Themse gerettet

Eine ernsthaft verletzte Frau wurde aus der Themse gerettet. Das hat die Port of London Authority bestätigt. Laut deren Sprecher Martin Garside sei die Frau von der Westminster Bridge gefallen oder gesprungen. Derzeit ist der Fluß zu einem Teil komplett gesperrt.

18:01 Uhr - Abstimmung über erneutes schottisches Unabhängigkeitsreferendum verschoben

Nach dem mutmaßlichen Terrorangriff am britischen Parlament hat das Regionalparlament in Schottland die Abstimmung über ein erneutes Unabhängigkeitsreferendum verschoben. Die Zustimmung der Abgeordneten in Edinburgh am Mittwochabend galt als sicher, die Debatte wurde aber abgebrochen. Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon schrieb auf Twitter, ihre Gedanken seien bei allen Betroffenen im Londoner Regierungsviertel Westminster und bei den tapferen Rettungskräften.

17:54 Uhr - Zweites Todesopfer

Laut übereinstimmenden Medienberichten ist ein zweites Opfer seinen Verletzungen erlegen. Zuvor war bereits der Tod einer gemeldet wurde. Sie war auf der Westminster Bridge vom Auto des mutmaßlichen Angreifers erfasst worden.

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17:50 Uhr - Ein Jahr nach den Anschlägen in Brüssel

Der mutmaßliche Terroranschlag in London ist auf den Tag genau ein Jahr nach islamistischen Attacken in Brüssel verübt worden.

Am 22. März 2016 rissen drei Selbstmordattentäter am Flughafen der belgischen Hauptstadt und in der U-Bahnstation Maelbeek im Europaviertel 32 Menschen mit in den Tod und verletzten mehr als 300 weitere. Unter den Ermordeten waren 17 Belgier. 15 Opfer kamen aus anderen Ländern, unter ihnen auch eine Deutsche.

17:46 Uhr - Polizei gibt vorerst Entwarnung

"Die Ereignisse nahe des Parlamentsplatzes Westmister wurden als terroristischer Vorfall deklariert", so die Londoner Polizei auf Twitter.

17:46 Uhr - Angriff scheint vorbei zu sein

Ein Polizeisprecher sagte, dass der Angriff vorbei zu sein scheint.

17:44 Uhr - Polizei findet verdächtigen Gegenstand

Im Auto des mutmaßlichen Attentäters hat die Polizei einen verdächtigen Gegenstand gefunden. Dieser werde momentan von Sprengstoffexperten untersucht.

17:39 Uhr - "Vielleicht ein Dutzend Verletzte"

Es gebe Opfer mit "katastrophalen" Verletzungen, sagte die Assistenzärzten Colleen Anderson des St. Thomas’ Krankenhauses. Ingesamt könne es "vielleicht ein Dutzend Verletzte" gegeben haben. Sie habe unter anderem einen Polizisten in den 30ern mit einer Kopfverletzung behandelt.

Zum bisher einzigen Todesopfer sagte Anderson: "Es war eine Frau. Sie war unter dem Rad eines Buses. Sie starb noch an der Unfallstelle."

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17:35 Uhr - Das britische Parlament wurde teilweise evakuiert

Mittlerweile haben Einsatzkräfte das Westminster Palace zumindest teilweise evakuiert. Die Abgeordneten wurden in das Gebäude von New Scotland Yard gebracht. Dieses ist etwa einen Kilometer weit entfernt.

17:31 Uhr - EU spricht Mitgefühl aus

Nach den Schüssen von London hat Brexit-Unterhändler Michel Barnier dem Vereinigten Königreich im Namen der Europäischen Union sein Mitgefühl ausgesprochen. "Wir erklären uns solidarisch mit den britischen Bürgern", sagte Barnier in Brüssel.

17:19 Uhr - Regierungssprecher Steffen Seibert äußert sich im Namen der Bundesregierung

"Unsere Gedanken sind bei unseren britischen Freunden. Ich hoffe, dass jeder nun sicher ist und alle Verletzten vollständig genesen."

17:16 Uhr - Menschen sitzen in Riesenrad fest

Die Betreiber des bekannten Rieserads "The London Eye" haben den Betrieb gestoppt. Die Passagiere müssen in der Attraktion ausharren.

17:13 Uhr - Mindestens eine Tote nach mutmaßlichem Anschlag

Bei den mutmaßlichen Terrorangriffen in London ist mindestens eine Frau getötet worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur PA am Mittwoch unter Berufung auf medizinisches Personal im Londoner Krankenhaus St Thomas'. Demnach seien mehrere weitere Menschen sehr schwer verletzt.

17:10 Uhr - Situation noch immer nicht sicher

16:59 Uhr - "Noch nichts Vergleichbares gesehen"

Der britische Parlamentskorrespondent Patrick Daly schreibt auf Twitter, dass er noch nie etwas Vergleichbares auf den Straßen von London gesehen habe.

16:53 Uhr - Alle Eingänge des Parlaments sind abgeriegelt

Die "Handelsblatt"-Korrespondentin Kerstin Leitel berichtet von vor Ort:

16:41 Uhr - Polizei spricht vorerst von "terroristischem Vorfall"

"Wir behandeln dies als terroristischen Vorfall solange wie es anders wissen", schreibt die Londoner Polizei auf Twitter.

16:30 Uhr - So soll der mutmaßliche Anschlag abgelaufen sein

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16:20 Uhr - Parlament abgeriegelt

Laut der britischen Nachrichtenagentur "Press Association" habe es eine große Sicherheitswarnung im Parlament, dem Westminster Palace, gegeben, nachdem ein Mann offenbar mit einem Messer durch die Tore in den Vorhof des Parlaments lief.

Eine laufende Parlamentssitzung wurde derweil unterbrochen. Das Parlament wurde abgesperrt, alle darin befindlichen Menschen müssen im Gebäude bleiben.

TV-Aufnahmen von vor Ort zeigen, wie Polizeibeamte den Bereich abriegeln. Zudem sind Rettungskräfte sind im Einsatz. Auch die Westminster Bridge und eine U-Bahnstation wurden gesperrt.

Laut "Reuters" durchkämmen bewaffnete Einsatzkräfte derzeit das Parlament. Die britische Premierministerin Theresa May ist in Sicherheit. Sie wurde über einen Tunnel in Sicherheit gebracht

Mehr zum Thema: Augenzeugen berichten: Auto rast auf Londoner Brücke in Menschenmenge

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