NACHRICHTEN
23/03/2017 16:59 CET

Selena Gomez: Deshalb ist "Tote Mädchen lügen nicht" für sie etwas Persönliches

AdMedia/ImageCollect
Selena Gomez weiß, wie sich Mobbing anfühlt

Es ist kein Geheimnis, dass Selena Gomez (24, "It Ain't Me") früher in der Schule gemobbt wurde. Doch offensichtlich hörte das auch später nicht auf, als sie mit der Serie "Die Zauberer vom Waverly Place" große Erfolge feierte. Im Interview mit der "New York Times" verrät die Schauspielerin und Sängerin jetzt: "Ich weiß, wie es sich anfühlt, gemobbt zu werden. Ich bin zur größten Highschool der Welt gegangen, dem Disney Channel." Auch ihre Mutter habe schon mit Mobbing zu kämpfen gehabt.

Ein Grund, weshalb das neue Projekt "Tote Mädchen lügen nicht" der 24-Jährigen ein sehr persönliches ist. Gemeinsam mit ihrer Mutter Mandy Teefey (40) ist Gomez ausführende Produzentin der Netflix-Serie, die am 31. März startet. In der Romanverfilmung nimmt sich ein junges Mädchen das Leben und hinterlässt 13 Audiokassetten an Menschen, die zu ihrem Selbstmord beigetragen haben.

Hier können Sie das Album "Revival" von Selena Gomez bestellen

Darum löscht sie Instagram mindestens einmal pro Woche

adURLData: "",

monetizer: 0,

displayad: 0,

pmode: 0,

fracautoplay: 0,

fracmouseover: 100,

volume: 100,

maxage: 0,

isRTL: false,

fallback: false,

layout: "indiv",

playercolor: "light",

playlist: "false",

autoplay: "mouse",

hideitems: "bottom",

color: "ffffff",

bgcolor: "ffffff",

bg: "08396A",

font: "arial",

userwidth: "100%",

publisher: "huffingtonpost",

dynmode: "manual",

dynusetypes: "",

mainteaser: 0,

search: "selena gomez",

videos: "",

dovisible: false,

ignore: [""],

nocaplist: ""

}

Im Interview spricht die Schauspielerin auch über die sozialen Netzwerke, in denen sie selbst immer wieder zum Opfer gemeiner Kommentare wird. Gomez zählt mit 114 Millionen Followern zu den meistgefolgten Promis auf Instagram. Trotzdem verbindet sie eine Hass-Liebe mit der Plattform: "Ich lösche die App mindestens einmal in der Woche", gesteht die 24-Jährige.

Sie erklärt auch, wieso: Man fokussiere sich auf die negativen Kommentare. "Es ist nicht nur 'Du bist hässlich'. Es ist, als ob sie dich tief in deiner Seele treffen möchten", erklärt sie weiter. "Stell dir all die eigene Unsicherheit vor. Und dann schreibt jemand noch einen ganzen Aufsatz, in dem er jede Kleinigkeit aufzeigt - selbst wenn es nur körperlich ist."

Sponsored by Trentino