Als Rach das Essen sieht, ist ihm klar, dass er das Restaurant nicht retten kann

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RACH
Als Rach dieses Essen serviert wird, ist ihm klar, dass er das Restaurant nicht retten kann | Screenshot/Rach der Restauranttester
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In der aktuellen Folge der Reality-TV-Sendung "Rach, der Restauranttester" haben selbst dem Profi-Koch Christian Rach kurz die Worte gefehlt.

Café-Besitzer Mohamed hatte ihn um Hilfe gebeten, weil sein "Café Wiener" in Krefeld kaum noch Gäste anlockt. Als Rach das Essen sieht, weiß er auch, warum.

Die Bedienung serviert ihm eine unappetitlich aussehende, weiße Brühe als Tomatensuppe. Das Kochen des Gebräus hatte 30 Minuten gedauert. Der Restauranttester nimmt nur einen Schluck und verzieht das Gesicht. Dann fällt er sein Urteil: "Indiskutabel."

Restaurantbesitzer Mehmet bricht in Tränen aus. "Egal, wie ich es angehe, es funktioniert nicht“, klagt der Gastronom.

Rach: "Es stinkt nach Gammel"

Auch die Küche des "Café Wiener" überzeugt Rach nicht. "Es stinkt nach Gammel", sagt er angewidert, als er den Kühlschrank öffnet. Mohamed hat seine Schwester als Köchin eingestellt - sie ist aber eigentlich gelernte Frisörin.

"Das hat keinen Sinn", sagt Rach. Selbst der Profi weiß in diesem Fall nicht mehr weiter. Weder das Essen, noch die Einrichtung, noch die Bedienung konnte ihn bis dahin überzeugen. Rach glaubt, das Café sei nicht mehr zu retten.

Doch dann die große Überraschung: Mohamed führt noch ein weiteres Café, den "Tortenboss". Als Rach dieses Lokal besucht, ist er begeistert. So begeistert, dass er seinem Sorgenkind dafür sogar ein Küsschen auf die Wange drückt. "Mohamed ist der Torten-King", befindet Rach.

Sein Idee: Aus dem "Café Wiener" macht er den "Tortenboss 2.0". Das ursprüngliche Café wird daraufhin umgebaut. Als Rach wenig später zum Essen vorbeikommt, ist er begeistert. "Das ist eine glatte Eins!", sagt er.

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(cho)