Rihanna sieht sich ungern selbst im TV - so erträgt sie es trotzdem

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Trotz unangenehmer Gefühle vor dem TV dreht Rihanna weiter - hier am Set des Films

Und mal wieder ist alles anders, als es sich der geneigte Normalbürger vorstellt. Denn nicht bei allen Stars löst der Anblick des eigenen Konterfeis auf dem TV-Bildschirm Verzückung aus. Pop-Queen Rihanna (29, "Love On The Brain") zum Beispiel leidet ganz enorm, wenn sie ihre eigene schauspielerische Leistung im Fernsehen begutachten muss. Das hat sie am Montag ihren Instagram-Followern vorgeführt: Während im US-TV ihr Debüt als Mitwirkende in der Serie "Bates Motel" lief, hat Rihanna ihr eigenes "Public Viewing" mit Freunden gestreamt - und das sah ganz und gar nicht nach Spaß aus.

"Das ist so seltsam, oh mein Gott... ich kann wirklich nicht..." jammerte die 29-Jährige zum Beispiel nach einem ihrer Filmküsse und wandte demonstrativ das Gesicht ab. Eine noch größere Überraschung: Die Sängerin ertrug nicht einmal ihre eigene Stimme auf den Aufnahmen. "Ich kann meine Stimme nicht hören. Das klingt irgendwie eklig", klagte Rihanna. Da half am Ende offenbar nur noch eins: Alkohol. Im Verlauf der 45-minütigen Episode entschied sich der Star, das Seriengucken in ein Trinkspiel umzuwandeln, wie unter anderem "people.com" berichtet.

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Kein Neuling vor der Kamera

Für Rihanna ist der Auftritt in "Bates Motel" eigentlich nicht das erste Film- und TV-Engagement. Unter anderem als Gaststar in der Satire "Das ist das Ende" sowie als Synchronstimme im Animationsfilme "Home" war die 29-Jährige mit von der Partie. In "Bates Motel" spielt Rihanna Marion Crane, jene Frau, die in Alfred Hitchcocks berühmten Thriller "Psycho" unter der Dusche ermordet wird.